Und all die nach uns kommen

Bernhard Horwatitsch für #kkl5 „Endlich unendlich, unendlich endlich.“


Und all die nach uns kommen

Nicht, dass ihm gleich die Zigarette aus dem Mund gefallen wäre, aber er war doch überrascht.
„Nun bist du doch tot“, sagte ich zu ihm.
„Das war zu erwarten“, antwortete Beckett mit seiner rauen, irischen Stimme. Er nahm seine Brille ab und lächelte verschmitzt, während er die Gläser klar wischte.
„Ich auch“, sagte ich.
„Was du auch?“
„Ich bin jetzt auch tot.“
„Ach so. Und?“
Ich zuckte mit den Schultern. Er hatte ja recht. Auch das war keine Überraschung. Wir sind immer so überrascht, wenn jemand stirbt. Das ist schon komisch. Der eigene Tod!
„Und Joyce?“ Vielleicht ging ich mit der Frage ein Stück zu weit.
„Hab ihn nicht gesehen. – Lesen mich die Leute noch?“ Beckett blickte mich von der Seite an. Den Hintergrund unseres Gesprächs bildete eine schöne Landschaft.
„Ehrlich gesagt, nicht mehr viel. Ein paar Verrückte schon. Aber deine Theaterstücke…“
„Ach. All das Theater.“ Jetzt sah Beckett versonnen nach oben.
Auch ich blickte hoch. Doch dort war ja nichts. Wir waren schon oben. Seltsamer Kontrast zum Hintergrund ‚schöne Landschaft‘.
„Immerhin“, sagte er nun. „Das ist doch was.“
„Allerdings“, sagte ich.
„Und warum bist du jetzt hier? Ich kenne dich nicht.“
„Ich habe dich immer gelesen.“
Beckett nickte sanft und während wir so dahin gingen und uns unterhielten, dachte ich an all die Jahre die er mich begleitet hatte. Es war um uns beide oft einsam gewesen. Außer mir kannte ich niemanden, der ihn auch las. Ich hatte ja immer versucht, die Leute auf ihn aufmerksam zu machen. Es kannte ihn doch jeder. Aber alle redeten nur von Godot. Dann hatte ich ihn verlassen und er mich. Es kamen so viele andere. Und die eigenen Ideen. Aber ganz ehrlich: Ich kannte mich nicht mehr aus in meinen eigenen Ideen. Zu viele andere.
„Molloy, Malone, und dieser, dieser…“
„Namenlose“, ergänzte ich.
„Genau der.“
„Den habe ich immer geliebt.“
„Wieso denn das?“
Ich werde lau sterben, ohne Enthusiasmus“ zitierte ich den Namenlosen.
„Keine Gesten, keine Tragödien, keine Affekte.“ Beckett blieb kurz stehen, faltete seine Hände und rieb die Daumen aneinander. „Was schreiben die Leute so, heutzutage?“
„Gesten, Tragödien, Affekte“, antwortete ich.
„Das Gegenteil.“
„Das Gegenteil, ja“, antwortete ich. „Sie haben vergessen, dass Sprache ganz und gar unzulänglich ist. Sie halten es für ganz was Tolles. Und verplappern sich. Es ist erbärmlich.“
Beckett löste seine Finger wieder und hob die Hände, als würde er etwas empfangen. „Verstehe“, sagte er, „sie lesen mich nicht mehr, weil sie meiner Sprache nicht trauen, weil ich der Sprache nicht mehr traute. Was darauf deutet, dass es ihnen gut geht.“
Da hatte er wohl Recht. „Aber“, antwortete ich und wurde gleich unterbrochen.
„Aber es wird ihnen nicht mehr lange so gut gehen, richtig?“
Ich nickte. Auch ich nahm nun meine Brille ab und rieb die Gläser klar. Waren das Berge im Hintergrund? Vermutlich. Schöne Landschaft mit Bergen. Schien die Sonne? Schwer zu sagen. Es war kein Licht im eigentlichen Sinn. Was ist denn Licht im eigentlichen Sinn? Gibt es denn uneigentliches Licht?
„Viele Leute sagen, es ginge ihnen zu gut. Daher“, sagte ich, während ich immer noch über dieses uneigentliche Licht nachdachte.
„Wie kann es einem denn zu gut gehen?“ Beckett lächelte über sein ganzes herrliches Gesicht. So viele Hautfalten!
„Und wie ist das mit dem Tod sein?“ fragte ich. Was ging es mich noch an, wie es denen geht. Gut, zu gut oder bald schlecht.  Ich war jetzt ganz neu in dem Metier des tot seins. Und ich hätte nicht gedacht, dass man die Frage überhaupt stellen könnte. Dass ich am Anfang meines Endes gerade auf ihn traf, den Mann, der das Absurde studiert hatte – und dann – nun, war das keine Frage, diese Frage zu stellen.
„Die Frage kann man nicht stellen“, antwortete Beckett folgerichtig. Ich hatte es geahnt.
„Ach so“, sagte ich dennoch etwas enttäuscht, „dann reden wir wieder von den Lebenden?“
„Das wäre mal gerecht, da die Lebenden ja ständig von den Toten sprechen.“
Ich zählte ein paar Lebende auf, die Beckett nicht kannte. Und während wir uns – so redend – durch den Hintergrund schoben, spürten wir beide einen Hauch von komischer Verzweiflung.
„Bin wohl schon zu lange tot“, scherzte Beckett.
Die alten Nebel rufen mich. Jetzt muss das Gegenteil gesagt werden.“
„Daran erinnere ich mich gar nicht. Aber es ist wohl von mir?“

Natürlich fragt man sich, wie so etwas möglich sein kann. Und ich überlegte, ob ich vielleicht noch gar nicht ganz tot war und all dies primär Hirnstoffwechsel. Es dauert ja ein wenig, bis alle 100 Milliarden Nervenzellen ganz hinüber sind. Eine Art finales Gewitter hier in den Bergen mit Beckett. Schließlich habe ich ihn nie gekannt, nur gelesen. Und welchen Grund gäbe es für ihn, mich zu treffen? Er kannte mich doch gar nicht. Aber er fragte nicht nach meinem Namen. Er strahlte diesen Gleichmut aus, der unfassbar ist. Und so wie die Dinge stehen, weiß ich nicht, ob ich sogar wieder aufwache und alles nur ein dummer (oder kluger) Traum war. Das ist zwischen Tod und Leben alles komisch. Also fragte ich ihn: „Sind wir eigentlich tot?“
Beckett runzelte die Stirn. Und Gott! Er hatte so eine Stirn die zu runzeln war. Das war nicht nur so eine mickrige mimische Zuckung. Das war eine Landschaft. „Und?“, drängte ich weiter. Beckett lächelte und warf weitere tiefe Falten in sein Gesicht, um den Mund, die Augen, die Stirn. Das war wahre Schönheit.
„Das werden wir wohl nie erfahren“, antwortete er dann mit seiner so schönen, rauen irischen Stimme, die mit den Falten im Gesicht eine unglaubliche Harmonie bildete. So stellte ich mir das vor, in meinem absterbenden Gehirn?
„Aber“, warf ich ein, „wenn wir nie wissen können, ob wir tot sind. Können wir dann überhaupt wissen, ob wir leben?“
„Das ist eine Aporie“, antwortete er und machte dazu wieder ein ernstes Gesicht. „Qualvoll, ich weiß“, setzte er hinzu und legte seine Hand freundschaftlich auf meine Schulter. „Wir müssen da wohl vertrauen, weil wir da ganz erkenntnislos sind.“
„So, wie ich jetzt mit dir rede, könnte ich leben. Es ist zwar anders, als ich es kenne, und ich weiß, dass du tot bist. Und eigentlich kann ich nicht mit dir reden, weil du tot bist. Außer, ich bin auch tot, und es ist möglich.“ Und schon merkte ich, wie ich mich verplapperte.
„Unter uns Toten“, sagte Beckett und deutete auf eine ferne Bergformation, „wir können versuchen, dorthin zu gelangen.“
Wir gingen weiter Seite an Seite. „Ich habe dich immer empfohlen“, sagte ich, „aber ich war auch immer ganz allein mit meinen Gedanken.“
„Jeder ist allein mit seinen Gedanken.“
„Wozu dann schreiben? Das verstärkt doch nur diese Qual, sich im Grunde gar nicht mitteilen zu können.“
„Die adverbiale Komponente des Wortes mitteilen…“, Beckett verstummte kurz, „ach vergiss es.“
„Und was tun wir hier?“
„Austauschen?“
„Ich geb dir was, du gibst mir was. Aber es bedeutet immer was anderes?“
„So ist das wohl. Und das Glück ist Zufall oder Irrtum. Sie erkannten einander, heißt es doch so schön.“
„Worin sich die meisten irrten.“
„Aber schön war es trotzdem.“
„Für eine kurze Zeit.“
„Ja, für eine kurze Zeit.“

Hatten wir uns jetzt einander erkannt? Oder irrte ich mich?
„Kann ich fragen, ob ich dich verstanden habe?“, fragte ich Beckett leise.
„Das kannst du, aber die Antwort ist unsicher. Wir sind vielleicht tot, aber immer noch zivilisiert.“
Das leuchtete mir ein. So war es sogar besser glücklich im Irrtum zu sein.
„Sind wir irrtümlich im Glück? Das fragst du dich doch gerade?“
Ich nickte. Das fragte ich mich tatsächlich. Typisch für uns Menschen. Dieses Hin und Her. Was dabei gleich blieb, war nur der Hintergrund. Und dieser Hintergrund war ordentlich aufgeteilt und in seiner ewigen Wiederholung immer gleich.
„Aber ist das alles dann ohne Bedeutung?“
„Das kannst du auch nicht fragen.“ Beckett lachte kurz laut auf. „Quatsch, du hast es gerade gefragt. Was ich meine: Immer diese Fragen.“
„Wir erhoffen uns umsonst Antwort?“
„Wie immer.“
„Alles Metaphysik?“
„Die meisten Leute halten sich ja deshalb an die Schwerkraft. Gravitation und Punkt. Das machen doch jetzt alle. Oder?“
Er hatte recht. Und vermutlich hatten alle recht. Gravitation und Punkt.
„Aber die Quantenphysik?“ Jetzt war ich doch ein wenig stolz auf mich. Denn es wurmte die Menschen immer noch. Sie gaben es nur ungern zu. Aber es wurmte sie.
„Das versteht doch keiner. Godot bleibt weg.“ Beckett grinste, freute sich über seinen selbstreferenziellen Scherz. „Lass uns doch dort hingehen“, sagte er und deutete wieder auf die Bergformation.
Sie war genauso weit entfernt wie zuvor. Wir waren ihr nicht näher gekommen.
Aber das lag vielleicht nur an dem Größenunterschied. An schlechten Augen und miesem uneigentlichem Licht.
„Gerade bauen die Menschen ein Gerät, das besser sieht, besser hört und besser riecht, als wir Menschen. Sie nennen das KI.“
„Ach!“ Beckett wirkte tatsächlich überrascht. „Dann versuchen sie es noch. Sie benutzen eine andere Sprache?“
„Ja, eine ganz einfache Sprache. Aber sie machen Fortschritte.“ Und gleich musste ich über das dumme Wort ‚Fortschritt‘ lachen. Wenn der Schritt fort ist, ist das der Unter vom Schied, dachte ich und deutete nun selbst auf die Bergformation. „Wir nähern uns“, sagte ich lachend.

Während wir weiter gingen, eine Zeitlang schweigend, dachte ich über mein Leben nach. Irgendwie unkonkret. Ich konnte nicht recht Fuß fassen in meinen Erinnerungen. Sie kamen und gingen, huschten durch mich hindurch, Bilder ohne Worte, Worte ohne Bilder. Ein Durcheinander. Vor allem konnte ich mich einfach nicht entscheiden. Ein Bild festhalten und akzeptieren, dass währenddessen so viele andere Bilder vorbeiflogen. Ob tot oder sterbend, Erinnern ist ein schwieriges Konzept, weil es mit Festhalten funktioniert. Wir müssen aber los lassen. Bevor ich gestorben war, erinnerte ich mich, hatte ich einen Artikel gelesen. Wir blinzeln 11.000 Mal am Tag und merken es nicht. Die Dunkelheit wird durch Erinnerungen ersetzt. Wir stellen unser Leben fest, während es uns verlässt. Dann leben wir nicht, sondern erinnern uns nur. Aber an irgendetwas muss man sich ja erinnern. Das sollte ich ihn fragen. Ich blickte etwas verstohlen zu dem neben mir gehenden Beckett. Auch er schien in Gedanken. Erinnerte er sich? Oder war er nur eine Projektion meiner eigenen Versunkenheit. Wenn ich ihn jetzt fragte, ob er echt wäre. Was sollte er antworten? Und über mein Leben konnte ich ihn nichts fragen. Er wusste nichts davon. Sein Leben war mir bekannter. Aber im Grund wusste ich über sein Leben nur, was er fest gestellt hatte. Und all das hatte ihn längst verlassen.
„Mir fallen einfach keine Geschichten mehr ein“, sagte ich. Aber ich korrigierte mich gleich darauf, „ich meine, schon, aber es lohnt sich nicht. Nein. Das ist es auch nicht…“
„Ich verstehe schon“, sagte Beckett. „Krisen finden gerne auf Höhepunkten statt. Um sich oben zu halten, darf man nicht loslassen. Aber dann geht es nicht weiter. Eine weitere Aporie.“
„Also eine Art höchster Punkt kurz vor dem Tod? Da kann sich keiner festhalten.“
„Aber sie versuchen es alle. Das ist sehr komisch.“ Beckett blickte sehr ernst ins Weite.
„Sie wollen es nicht einmal wahr haben.“
„Darüber zu reden ist nicht weniger komisch. Es ist, wie es ist.“
Das enttäuschte mich jetzt ein wenig. Eine leere Floskel. Natürlich hatte Beckett schon wieder recht. Es handelte sich um eine Gewissheit, über die zu reden und Fragen zu stellen nichts damit zu tun hatte, was einen bewegte. Wir alle aber bewegen uns genau darauf zu. Wozu also die Feststellung? Das stand ja fest.
„Es ist wirklich komisch“, sagte ich hilflos.

Wir gingen zwar geradeaus, aber wir bewegten uns im Kreis. Und mir fiel auch nichts mehr ein. Du gehst vereint im Tode mit einem großen Dichter, und dir fällt nichts mehr ein?
„Godot kommt nicht?“ fragte ich in den Hintergrund hinein.
Beckett zuckte die Achseln.
„Das könnte ewig so gehen, und ist schon wieder eine dumme Aporie“, sagte er wie ich in den Hintergrund.
„Erzählen wir uns Geschichten?“
„Von einem Mann, einer Frau, einem Ding und einem Tier?“
Wir mussten nun beide lachen.
„Wir könnten auch in einer Tonne leben und uns streiten.“
„Oder alles auf Band aufnehmen und dabei Bananen essen.“
„Und du?“, fragte mich Beckett plötzlich, „hast du auch Geschichten?“
„Von einem, der sich in einem Hotel verläuft, von einem, der sein Kleingeld zählt, von einem der sich von einem Ding verfolgt fühlt. So Sachen eben.“
„Hört sich wirklich so an, als hättest du mich viel gelesen.“
„Hab ich.“
„Sind trotzdem deine Geschichten.“
„Stimmt. Es hat nichts mit dir zu tun. Du hast nur evoziert, was in mir war, ohne etwas in mich zu tun. Es gab ja noch andere.“
„Erzähl mal“, Beckett machte eine auffordernde Geste mit seiner Hand.
„Ein Maler in einer verschneiten Landschaft, stumpfe, bornierte Menschen in Tälern, auch oft eingeschneit, isoliert. Ich weiß nicht. Dann kamen so viele dazu. Ich glaube, ich habe schon den Überblick verloren.“
„Das geht schnell. Und irgendwann hat man auch mal genug, oder?“
Ich nickte. Vielleicht war es das? Hatte ich genug?
„Ich weiß nicht“, sagte ich. Denn ich hatte noch Fragen. Aber das waren alles Aporien. Ich hatte nur noch die Fragen übrig, die keiner beantworten kann.
„Ich kommentiere noch“, sagte ich.
„Ja“, sagte Beckett, er stöhnte es fast. „des Dichters billigste Kulisse, die Kommentare. Da gibt es so viel Wirklichkeit.“
„Die Politik“, sagte ich. „Ständig diese Politik.“
„Ein wahrhaft schreckliches Thema.“
„Ein Thema für die Ungeliebten.“ Das fiel mir sofort ein. Denn so war es auch.
„Oder die Wissenschaft.“
„Aber natürlich“, rief Beckett aus. „Immer am erkennen, die Wichtelmänner. Bringen alles herrlich durcheinander. Kaum hat man sich gewöhnt, ist es schon von gestern. Sehr erquicklich.“
„Oder die anderen“, spekulierte ich weiter.
„Die anderen“ freute sich Beckett, „nicht die mit denen wir uns eins glauben. Natürlich nicht.“
„Goethe zum Beispiel.“
„Rauf und runter und wieder zurück. Der alte Deutsche. Harzbesteiger, Satansbraten.“
„Und alle seine Exegeten.“
„Wer hat ihn nicht gelesen und kommentiert? Volksdichter über die jeder was zu sagen weiß, das sind doch die ärmsten Schweine.“
„Oder Huxley.“
„Feiner Kerl. Leider Engländer.“
„Blind wie ein Maulwurf.“
„Konnte mit dem inneren Auge sehen.“
„Habt ihr euch mal getroffen?“
„Ich glaube nicht. Hätte aber sein können. Wie alles im Leben. In einem Ford sitzend Züchtungs-Gespräche führend.“
„Sebastian Brant.“
„Es lebt auf Erden gar kein Mann, der jedem Manne recht tun kann.“
„Swift.“
„Die besten Ärzte sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.“ So ging es hin und her. Und nahm kein Ende. Von Aristophanes bis Petronius, von Cervantes bis Camus. Von Shakespeare bis Pinter.  Von Euripides bis Pynchon. Von Ovid bis Tolstoi. Und so weiter. Und all die nach uns kommen.




Bernhard Horwatitsch, *1964, München, Dozent für Recht, Ethik und Literaturgeschichte, hat bereits in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht.  Letzter Roman »Das Herz der Dings«, www.mabuse-verlag.de

Akrobat für Gedankenspiele, regelmäßiger Autor im Philosophie-Magazin Lichtwolf (Freiburg) und der Edition Schreibkraft (Graz),

Veröffentlicht von kklkunstkulturliteratur

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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