Das Lied des Straßenmusikers

Claudia Dvoracek-Iby für #kkl9 „beseelt“




Das Lied des Straßenmusikers

Zwei Tage vor meinem achten Geburtstag kam mein Bruder Jonas auf die Welt, und ab diesem Tag veränderte sich alles. In den Zimmern lagen nun überall Spielzeug und Babyklamotten herum, es roch nach Windeln und Babypuder. Meine Mama war dauermüde, aber sie lächelte auch öfter als sonst. Nicht nur sie, wir alle fanden Jonas einfach zuckersüß. Ja, ich war sicherlich die stolzeste große Schwester der Welt, obwohl Mama weniger Zeit für mich hatte, und obwohl es quälend laut wurde bei uns, vor allem abends und nachts. Zu diesen Zeiten schrie sich Jonas nämlich immer die Seele aus seinem kleinen Leib. Er ließ sich nicht beruhigen, nichts half, kein Stillen, kein Tragen, kein Tee, kein Vorsingen. Mama suchte mit Jonas sogar eine Schreiambulanz auf, kam zuversichtlich wieder zurück mit jeder Menge Tipps, um einem Schreibaby das Schreien abzugewöhnen – doch nichts konnte sein Gebrüll stoppen, weder eine Baby-Bäuchlein-Massage, noch ein warmes Wasserbad, auch keine CD mit Walgesängen. Jonas schrie. Mama und Papa diskutierten über das Warum und stritten sich deswegen, denn nach vielen Wochen Dauergeschrei lagen ihre Nerven blank.

Eines Morgens saß Mama wieder einmal müde und blass und mit dunklen Augenringen am Frühstückstisch. Sie hatte wie so oft beinahe die ganze Nacht den schreienden Jonas getragen und zu beruhigen versucht. Papa sah sie an, dann legte er die Stirn in Falten und meinte:

 „So kann es nicht weiter gehen. Wir brauchen dringend Hilfe mit Jonas. Und darum habe ich mir gedacht, dass Oma zu uns ziehen soll. Unser Gästezimmer ist geräumig und frisch renoviert, sie könnte sich ihre eigenen Möbel liefern lassen. Sie würde sich bestimmt wohl bei uns fühlen. Und sie wäre nicht mehr so allein, denn seit Opa gestorben ist….“

„Oh ja,“, unterbrach ich Papa mit einem Jubelschrei, „Oma soll zu uns ziehen!“

„Meine Mutter?“, fragte Mama ungläubig. „Meinst du wirklich?“

„Ja“, sagte Papa. „Du telefonierst doch ohnehin jeden Tag mindestens dreimal mit ihr. Und Carla würde sich so freuen. Deine Mutter ist zwar ein wenig verrückt, aber wir verstehen uns doch ausgezeichnet mit ihr. Sie würde uns bestimmt vor allem mit Jonas helfen.“

„Mhm“, sagte Mama nachdenklich, aber ich bemerkte voll Freude, dass sich ihre Miene aufhellte.

Eine Woche später zog Oma tatsächlich in unser Gästezimmer. Ein kleiner Möbeltransporter brachte ihren geliebten Schaukelstuhl, eine altmodische Stehlampe, zwei Perserteppiche, ihren schmalen Schreibtisch aus dunklem Holz, den Oma Sekretär nannte, und ein kleines Piano.

„Keine Sorge“, sagte sie lachend, als meine Eltern besorgte Blicke auf das Piano warfen. „Man kann die Lautstärke regulieren. Ich werde leise spielen, versprochen.“

Oma war von der ersten Stunde an eine Riesenhilfe. Sie kochte und putzte und lachte und sang und es kam mir zwar vor, als ob es nicht leiser, sondern noch lauter bei uns wurde, seit sie eingezogen war, aber das war ein schönes, ein fröhliches Laut-Sein. Mit Oma kam die Musik in unser Haus. Als sie bemerkte, dass ich mich für das Klavierspielen interessierte, lernte sie mir Notenlesen und schon bald konnte ich kleine Stücke spielen. Es machte großen Spaß.

Die ersten Abende, als mein Babybruder so wie immer schrie, rot im Gesicht anlief und kaum Luft bekam, streichelte ihn Oma nur sanft über sein Köpfchen und sagte: „Armes Jonaskind, du musst dich erst eingewöhnen in diese Welt, nicht?“

Doch eines späten Nachmittags, als Jonas besonders laut zu schreien begann, nahm sie ihn meiner verzweifelten Mama sanft aus den Armen und sagte bestimmt: „Geh bitte eine Weile spazieren, Anne! Sei unbesorgt, wir machen das schon, Carla und ich.“

„Ja, geh nur, Mama! Oma und ich, wir machen das schon“, wiederholte ich, und war gespannt, wie Oma mit Jonas, der sich brüllend in ihren Armen wand, fertigwerden würde.

Als Mama fort war, sagte Oma ganz ruhig mitten in das ohrenbetäubende Jonas-Geschrei hinein zu mir: „Carla, in diesem Fall hilft nur eines. Bitte geh in mein Zimmer und ziehe die oberste Schublade des Sekretärs heraus.“

Neugierig lief ich sofort in ihr Zimmer und zog die obere Schublade heraus.

„Und jetzt“, rief Oma, den hochroten, lautstarken Jonas wiegend, „greif hinten hinein, hinter die Schublade. Du wirst ein Kuvert ertasten, das nimm bitte heraus und öffne es.“

Ich zwängte meine Hand hinter die Schublade und zog tatsächlich ein längliches, grünes Kuvert hervor. Erstaunt öffnete ich es. Es waren zwei lose, leicht vergilbte Blätter darin. Notenblätter.

„Bitte setze dich ans Piano und spiele dieses Musikstück. Du kannst das, Carla!“

Ich setzte mich ans Piano. Notenlesen konnte ich inzwischen gut. Da standen ein C, ein E, zwei Fis. Zögernd probierte ich die ersten Töne. Es fiel mir erstaunlich leicht. Meine Finger glitten wie von selbst über die Tastatur. Sanft und eindringlich erklang eine wunderschöne Melodie. Oma stand neben mir und wiegte im Takt zu der Musik meinen kleinen Bruder. Meinen stillen, friedlich schlafenden Bruder.

Schließlich ließ ich die letzten Töne im Zimmer verhallen.

„Ich komme gleich, Carla“, flüsterte Oma, „Ich lege Jonas in sein Bettchen.“

Als sie kurz darauf wieder zurückkam, saß ich noch immer andächtig am Piano. „Das war ein besonderes Lied, Oma, das war – wie ein Traum.“

Oma setzte sich aufs Sofa. Sie lächelte mich glücklich an.

„Ich habe es geahnt, Carla. Du gehörst zu den wenigen Menschen, die das Lied nicht sogleich wieder vergessen.“

„Wie meinst du das? Ich verstehe nicht..“, sagte ich verwirrt.

„Ja, das ist auch nicht zu verstehen, meine Süße.“, sagte sie. „Dieses Lied umgibt ein großes Geheimnis. Komm, setze dich zu mir. Ich erzähle dir alles, was ich darüber weiß.“

Ich setzte mich zu Oma auf das Sofa und kuschelte mich an sie.

„Du weißt ja, Carla, wie das manchmal ist, wenn du des Nachts etwas Schönes träumst“, sagte Oma, „Am Morgen wirst du wach und kannst dich nicht mehr an den Traum erinnern. Du weißt nur noch, dass du irgendetwas sehr Schönes geträumt hast. Oder du weißt nicht einmal mehr das. Und genau so ergeht es uns mit diesem Lied. Viele Menschen, die es hören, vergessen sofort danach, dass sie es gehört haben. Verstehst du, Carla? So wie sie vergessen, dass sie in der Nacht geträumt haben. Nur wenige behalten in ihrem Gedächtnis, dass es dieses wunderbare Lied gibt. Und stell dir vor, niemand, kein Mensch, auch du und ich nicht, kann sich die Melodie merken, obwohl sie doch so einfach ist. Darum bewahre ich die Noten so sorgsam auf.“

„Ach, Oma, ich bin mir aber sicher, dass ich mir die Melodie gemerkt habe“, sagte ich zweifelnd. Ich konzentrierte mich und versuchte, die Tonfolge zu summen. Es war mir nicht möglich, ich konnte mich nicht erinnern. Ich sprang auf, sah mir die Noten auf dem Piano an, prägte sie mir fest ein und setzte mich wieder zu Oma, um ihr die Melodie vorsingen – doch wieder fiel mir kein einziger Ton ein. Ich konnte mir das Lied tatsächlich nicht merken.

„Wie ist das möglich, Oma?“

„Ich weiß es nicht, Carla“, sagte sie. „Aber ich erzähle dir jetzt, wie ich die Notenblätter bekam. Also, vor langer Zeit, deine Mama war noch nicht auf der Welt, und Opa und ich erst wenige Wochen verheiratet, da bekam dein Opa plötzlich Schluckauf, ständigen, quälenden Schluckauf. Tag für Tag, Nacht für Nacht. Er konnte nicht schlafen, kaum mehr essen, nichts mehr arbeiten. Er suchte Ärzte auf, versuchte alles Mögliche dagegen – aber nichts half. Es war zum Verzweifeln. Eines Abends gingen wir spazieren, dein Opa war bereits sehr geschwächt und mutlos wegen seinem Dauerschluckauf. Wir gelangten in eine Fußgängerzone, und da war ein Straßenmusikant, der auf einer Panflöte eine wundersame Melodie spielte. Wir blieben stehen, und hörten ihm wie verzaubert zu, nie zuvor hatten wir ein so schönes Lied gehört – und plötzlich war Opas Schluckauf verschwunden. – Ja, Carla, es war das Lied, die du vorhin auf dem Piano gespielt hast. Der Musiker schenkte uns Kopien von seinen Noten, und sagte, dass wir sie gut aufbewahren sollen, weil kein Mensch sich die Melodie merken könne, ja, die meisten Menschen sogar vergessen würden, dass sie das Lied je gehört hatten. Als wir mehr darüber wissen wollten, lächelte er nur. Und mehr kann auch ich nicht sagen, Carla. Die Melodie half deinem Opa, so wie sie auch Jonas helfen wird. Du wirst sehen.“

Und Oma hatte recht. Jeden Abend, wenn mein Bruder zu schreien begann, holte ich die Noten aus dem Sekretär und spielte das Lied. Und bereits bei den ersten Klängen wurde Jonas ruhig, lächelte vor sich hin oder schlief ein. Meine Eltern staunten und freuten sich. Sie vergaßen aber jedes Mal sofort, nachdem das Lied verklungen war, dass sie es gehört hatten.

Nach einiger Zeit hörte das Schreien meines Bruders ganz auf. Die Noten kamen wieder in das Versteck im Sekretär. Es begann eine ruhigere Zeit.

Die Monate und Jahre kamen und gingen. Jonas machte die ersten Schritte, sprach die ersten Worte, kam in den Kindergarten, meine Oma aber wurde immer gebrechlicher.

Und es kam der Tag, als ich von der Schule nach Hause kam, und mich Mama lange umarmte und mir sagte, dass Oma gestorben sei. Sie hatte ihren üblichen Morgenspaziergang gemacht und sei plötzlich umgefallen und tot gewesen.

„Es war das Herz“, sagte Mama tieftraurig.

Später dann gab mir Mama einen Brief. Auf dem Kuvert stand in Omas Schrift, „Für meine liebe Carla“ und darunter „Bitte erst lesen, wenn ich beim Spazierengehen tot umgefallen bin.“

Mama nickte unter Tränen. „Das ist typisch für deine Oma. Als ob sie gewusst hätte, dass es einmal so kommen würde.“

Der Brief war wunderschön. Lieb und lustig. So wie Oma gewesen ist. Oma hat geschrieben, dass ich nicht wegen ihr traurig sein soll, weil sie ja ein wunderschönes Leben gelebt hat und nun endlich dort ist, wo auch Opa ist. Und dass sie mich liebt. Und dass ich jeden Tag lachen soll. Und dass sie mir das Piano schenkt. Und dass ich Straßenmusikern zuhören solle beim Spielen. Noch vieles andere Schöne hat Oma geschrieben. Der Brief tröstete mich sehr, ich las ihn oft.

Einige Tage später war Omas Begräbnis. Die Woche darauf fuhr ich mit meiner Klasse auf Landschulwoche. Als ich wieder zurückkam, war Omas Zimmer ausgeräumt. Ihre Möbel waren ihrem Wunsch gemäß an ein Obdachlosenheim verschenkt worden, an Menschen, die diese gut brauchen konnten.

Das Piano aber stand nun in meinem Zimmer. Ich spielte oft darauf und immer dachte ich dabei an Oma.

Ungefähr ein Jahr später begannen Jonas Albträume. Am Anfang hatte er sie nur ab und zu. Er schrie auf, ließ sich aber beruhigen und schlief weiter. Doch dann wurde es schlimmer und schlimmer, Jonas hatte Angst, einzuschlafen, weinte und schrie jede Nacht. Obwohl er schon fast sieben Jahre alt war, wurde es laut bei uns wie zu jener Zeit, als er ein Baby gewesen war.

Und da fielen mir plötzlich die Noten wieder ein. Das Lied des Straßenmusikers. Wie hatte ich es nur vergessen können! Und warum nur hatte ich nicht damals nach Omas Tod die Notenblätter an mich genommen? Dieses Lied würde Jonas Albträume besiegen, das wusste ich – aber, wo war nur der Sekretär mit den versteckten Noten? Omas Möbel waren ja vor vielen Jahren an ein Obdachlosenheim verschenkt worden. Ich fragte Mama danach und erfuhr, dass dieses Heim vor ein paar Jahren aufgelöst worden war. Die Menschen, die dort gewohnt hatten, waren in eigene Wohnungen gezogen. Es war also unmöglich, herauszufinden, wo sich Omas Sekretär mit den Noten nun befand.

Traurig spazierte ich an einem Nachmittag in jenen Tagen durch das Stadtzentrum. Ich dachte an Jonas und seine fortdauernden quälenden Albträume, dachte sehnsüchtig an Oma, an das Lied. Warum nur hatte ich nicht auf die Notenblätter aufgepasst, machte ich mir wieder Vorwürfe. In einer Fußgängerzone setzte ich mich auf eine Bank, ruhte mich ein wenig aus und beobachtete die Vorübergehenden. In dem Moment, als ich weitergehen wollte, stellte ein Mann einige Meter von mir entfernt einen Notenständer auf und begann dann, seine Gitarre zu stimmen. Mir fiel ein Satz aus Omas Abschiedsbrief ein. ‚Höre den Straßenmusikern beim Spielen zu‘, hatte sie mir geschrieben. Also blieb ich noch sitzen und wartete geduldig. Und dann begann der Mann zu spielen. Eine zarte, eindringliche Melodie schwebte über den Platz. Ich konnte es nicht fassen. Es war Omas Lied. Das Lied, das ich vor Jahren am Piano gespielt hatte. Die Leute blieben stehen und lächelten verträumt, während sie den Klängen lauschten. Als die Melodie verklungen war, warfen sie Münzen in seinen Hut. Der Straßenmusiker bedankte sich, er legte die Gitarre beiseite, um mit einer Frau zu reden. Ich sah, dass er ihr ein Kuvert gab. Die Leute verstreuten sich, und auch die Frau ging weiter.

Ich holte tief Atem, dann ging ich zu ihm.

„Na?“ Er lächelte mich freundlich an. „Ich bin Oskar, und wie heißt du?“

„Ich heiße Carla“, sagte ich. „Und ich kenne das Lied, das du gespielt hast.“

„Erzähle mir bitte, Carla “, sagte er leise. „Dieses Lied bedeutet mir unendlich viel.“

Und ich erzählte Oskar alles, was ich über das Lied wusste, angefangen vom Schluckauf meines Opas bis zu Jonas Albträumen.

Oskar hörte mir aufmerksam zu und dann erzählte er. Er erzählte, dass er vor Jahren sehr, sehr arm gewesen war. Das einzige, das er besessen hatte, war seine Gitarre. Er hatte in einem Obdachlosenheim gewohnt, und eines Tages hatte er dort in einem Sekretär, hinter einer Schublade versteckt, diese Noten gefunden.

 „Dieses traumhafte Lied hat mir so sehr geholfen, Carla.“ sagte Oskar. „Sobald ich es spielte, ging es aufwärts mit mir. Und nicht nur mir half es, sondern vielen anderen Menschen. Darum verschenke ich Kopien von den Noten. Jedem Menschen, der danach fragt. Erst vorhin gab ich welche einer Frau für ihre demente Mutter. Denn das Seltsame ist, niemand kann sich die Melodie merken. Man braucht die Noten. Aber das weißt du bereits alles, Carla.“

Und dann gab mir Oskar ein grünes Kuvert mit den Noten. Wir lächelten uns an.

„Morgen schon werde ich in einer anderen Stadt sein“, sagte Oskar, „denn ich möchte, dass möglichst viele Menschen das Lied hören. Also wirst du mir nicht erzählen können, dass es deinem Bruder geholfen hat. Aber wir wissen ja beide, dass dies der Fall sein wird.“

Und genau so war es auch. Ich spielte für Jonas zuhause auf Omas Piano das wieder gefundene Lied und seine Albträume tauchten nie wieder auf.

Seit damals bewahre ich die Noten sorgsam auf. Ich denke sehr oft an Oskar, und frage mich, in welchem Land, in welcher Stadt er wohl momentan das Lied spielt und damit so manchen Menschen hilft.




Claudia Dvoracek-Iby, * 1968 in Eisenstadt, verheiratet, Zwillingstöchter (*2003), lebe in Wien

Schreibe Geschichten, Märchen, Gedichte für kleine und große Menschen; illustriere auch manchmal. Letzte Veröffentlichungen 2021: In den Literaturzeitschriften Erostepost und ..&Radieschen, Finalistin bei den Schreibwettbewerben: SchreibWas (1. Platz gemeinsam mit Autor Jonas Thüringer), Zeilentango (3. Platz)

Veröffentlicht von kklkunstkulturliteratur

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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