Schwarzfahren

Maja Goertz für #kkl12 „Dazwischen“




Schwarzfahren


Dein Gesicht ist mir schon beim Einsteigen aufgefallen. Deine Nase, die ein bisschen schief ist, deine Augen, die den grauen Morgen weniger hässlich machen, dein vorlaut aussehender Mund. Das Buch auf meinen Knien bleibt zugeschlagen und ich vergleiche dich mit ihm, weil ich das mit jedem mache und dabei nach Unterschieden suche. Die Bahn ruckelt und ich versuche auf meinem Sitz so gerade wie möglich zu bleiben, um nicht gegen die mittelalte Frau mit blauer Jack-Woolfskin Jacke neben mir zu stoßen. Ich bemerke, wie du mich dabei beobachtest: wie ich meine Füße in den Boden presse und versuche eine gerade Haltung zu bewahren. Eine Haltestelle, dann noch eine und dann muss ich umsteigen. In der Zwischenzeit sehe ich mir deine Hände aus vier Metern Entfernung an und irgendwie kommst du mir bekannt vor, aber ich weiß nicht, wo ich dich schon einmal gesehen haben könnte.
Die Bahn hält, ich muss raus und im gleichen Moment wie ich stehst auch du auf. Wir treffen uns an der Tür und dein Arm streift meinen. Nur ein Versehen, aber ich bemerke es sofort, auch durch zwei Schichten Jacken hindurch. Auf dem kleinen Bahnsteig bleibst du stehen, siehst mich an und sagst zu mir: Du hast mich angestarrt. Erst jubelt alles in mir, weil ich jetzt weiß, wie deine Stimme klingt, nämlich genauso wie dein Mund aussieht und dann färben sich meine Wangen sonnenuntergangsrot. Du mich auch, sage ich, weil ich nicht weiß, was ich sonst sagen soll, und du zuckst mit den Achseln und lächelst und wirst überhaupt nicht rot. Wir kennen uns von Emma, oder, fragst du und du hast recht, ich nicke, mit meinem ganzen Körper. Emma war keine meiner, sondern eine von seinen Freundinnen und ich habe kaum mit jemandem gesprochen, wenn ich an Freitagabenden in ihrem engen Flur oder lautem Wohnzimmer stand, außer, um jemanden zu bitten, mein Bier zu öffnen, wenn er gerade auf der Toilette war. Du grinst und sagst: Eigentlich sind mir vor allem die Schatten unter dem Mund aufgefallen und ich weiß nicht, was ich sagen soll, weil ich es nicht mehr gewöhnt bin, dass jemand etwas zu mir sagt, was ehrlich klingt und nicht in Euphemismen eingewickelt ist. Du sagst das einfach so, als wäre es eine normale Feststellung, nicht viel zu persönlich und würde durch die dünnen Schichten meiner Haut in mich einsickern.
Er hat das immer übersehen, die Augenringe, aufgesprungenen Lippen und das fehlende Licht. Er hat Häuser aus Metaphern gebaut, die mir noch oft die Sicht versperren.
Du fragst, wohin ich unterwegs bin, ich nenne dir die Adresse und du schlägst vor, den Weg zu laufen. Das mache ich sonst nie, aber weil ich dich aufregend finde und deine Stimme schön, sage ich ja und du weißt scheinbar, wohin wir müssen. Ich laufe neben dir her und versuche so zu tun, als wüsste ich das auch. Du fragst mich nach meinem Namen und ich dich nach deinem und ich weiß schon, bevor er deinen Mund verlässt, dass ich dich kein zweites mal danach fragen müssen werde. Deine Gang ein bisschen langsamer als seiner und das gefällt mir. Deine Füße scheinen immer zu wissen, wohin du willst und du rollst deinen Fuß richtig ab, du knickst nicht weg, du hast einen sicheren Gang. Du erzählst mir, was du studierst und woher du kommst, danach siehst du mich an und sagst, dass das so ist, wie wenn man die Texte auf Verpackungen vorließt. Dann sagst du nichts mehr, siehst du mir in die Augen und ich vergesse, welche Farbe meine Iris hat. Ich habe nicht daran gedacht, dich zu fragen, wohin du musst, aber gerade habe ich das Gefühl, es ist vor allem wichtig, dass wir den Asphalt unter uns teilen und schiebe die Frage nicht mehr nach. Wir laufen neben einem Park entlang, in dem ich noch nie war und den ich schon oft in verwischten Schlieren aus der Bahn heraus gesehen habe.
Hast du es eilig?, fragst du und: Wollen wir uns ein bisschen hinsetzen? Bis eben hatte ich es noch eilig, wie immer, ich wollte pünktlich sein und früher da. Ich bin seit halb sechs wach, weil ich morgens denke, dass ich den Tag dann noch überholen könnte, ich sende alles einen Tag vor der Deadline ab, ich habe eine To-Do Liste ohne Ende, aber so etwas wie „atmen“ steht nie darauf und schon vor dem Frühstück trinke ich einen Liter Kaffee, aber ich sage: Klar, warum nicht, nein, ich habe es nicht eilig und ich taste in meiner Jackentasche nach meinem Handy, um es auf stumm zu stellen.
Wir biegen nach rechts in den Park und du setzt dich auf die zweite Bank links und dann sagst du, ich habe dich nicht sofort erkannt, eben in der Bahn, du siehst aus wie du, aber in traurig. Ich schweige und deine Worte sitzen, auf meinen Schultern, meinem Kehlkopf, meinem Herzen.
Er hätte nie so etwas gesagt, vielleicht, weil ich neben ihm immer mehr an Farbe verloren habe und er meinen Blick ständig fallengelassen hat. Du hältst meinen Blick fest und wippst nicht mit deinen Beinen oder verknotest deine Finger miteinander, sondern hältst ganz still. Er konnte nie ruhig sein und ich konnte nicht mehr zu seiner Stimme einschlafen. Seitdem er nicht mehr über die Musik bestimmt, machen mich die Gute-Laune-Hits aus dem Radio besonders traurig und ich habe die Weingläser weggeworfen. Er mochte es, mich als Schmuckstück an seinem Arm zu tragen, auch wenn ich irgendwann so ausgesehen habe, als sollte man mich dringend neu polieren, der Griff meiner Hände an seinem Oberarm immer schwächer geworden ist und ich immer einen halben Schritt hinter ihm gegangen bin.
Du wahrst den Abstand zwischen uns. In diesen Abstand würden vier Kaffee to-go passen, eine Flasche Gin, eine Nacht und meine zu einem Päckchen verschnürte Fantasie, wie du wohl ohne Mütze und die mehrmaligen Pullover aussiehst, wie sich deine Haut unter meinen rauen Fingern anfühlt.
Du guckst dir die Luft an, als würde sie etwas zu sagen haben und schweigst, weil du nur dann deinen Mund öffnest, wenn du auch etwas zu sagen hast. Dann redest du ein bisschen wie Kalendersprüche klingen, aber heute gefällt mir das.
Den Rest der Zeit übernimmt dein Blick das mit dem Versprechen vom Willkommen sein und dem Gefühl von Wärme, Zimt und Geborgenheit, obwohl meine Hände schon ganz kalt sind und ich dich nicht kenne.
Er war im Lügen besser als im Lieben und jetzt schütte ich das alles vor dir aus und du bildest mit deinen Händen eine Schale.
Du fällst mir nicht ins Wort, du trittst nicht auf meine Sätze, du versuchst nicht, mir Ratschläge zu geben, die tun in den meisten Fällen sowieso nur weh. Ich sage Danke und du fragst, wofür und ich sage, fürs Zuhören und fürs Hallo Sagen eben und du sagst nichts, aber um deinen Mund formt sich ein kleines Lächeln. Ich wollte nicht aufdringlich sein, du hättest mir das nicht erzählen müssen, sagst du und ich sage, Nein, das ist schon okay und eigentlich ist es mehr als das. Die einzelne Träne, die über meine Wange schleicht, fühlt sich nicht mehr einsam an. Ich halte meinen Kopf immer über Wasser, ich lese jede Mail dreifach Korrektur, bevor ich sie abschicke und als ich das letzte Mal ein Freundebuch in der Hand hatte, schrieb ich hinein, mein Spirit-Animal sei eine Fahrkartenkontrolleurin. Ich drehe mich ständig um, weil ich denke, sein Gesicht in der Menge erkannt zu haben, ich laufe schneller als ich müsste, ich mache nur 2,5 Minutenpausen und mein Herz hat Muskelkater.
Sollen wir weitergehen, fragst du und ich sage, ich will am liebsten auch mal die Austaste drücken, statt immer nur den Pausenknopf, aber was ich eigentlich damit meine weiß ich auch nicht, nur, dass ich will dass du noch ein bisschen bleibst und er endlich weitermacht mit dem Gehen, raus meinen Gedanken und Erinnerungen, irgendwo hinter den Horizont seiner Landschaft aus Lügen und in sich zerfallenden Versprechungen.
Ich weiß, dass du niemandem erzählen wirst, was ich dir gerade gesagt habe, auch ohne die Aufforderung „Bitte behalt das für dich“ und langsam werden meine Hände wieder warm, auch wenn ich gar nichts gemacht habe.
Vielleicht verliebe ich mich noch in dich, du eignest dich gut dafür, deine Augen, deine Wärme, deine verschränkten Hände in deinem Schoß. Wenn nicht in dich, dann verliebe ich mich in die Erinnerung an diesen Morgen, und dann tut es weniger weh, wenn er mich im Traum besuchen kommt. Deine Anwesenheit zwanzig Zentimeter neben mir fühlt sich gut an, aber immer wenn ich blinzele, denke ich kurz, dass du nur eine Illusion bist. Jedes mal, wenn ich die Augen wieder öffne, bist du noch da, ganz im Moment, ganz hier, ganz jetzt. Wir haben aufgehört etwas zu sagen, aber das ist eine schöne Stille und ich glaube, wir schauen jetzt einfach ein bisschen den Vögeln am Himmel zu und weiter will ich nicht denken, außer daran, doppelt so lang wie angekündigt für einen Weg zu brauchen und mich häufiger mal verlaufen zu wollen, zum Beispiel wie gerade neben deinen Beinen und mitten in meinen Kopf.
Ich denke daran, dass ich zu jedem dritten Film, der nicht schlecht war, sage, dass ich ihn liebe, aber dass ich es nie zu ihm gesagt habe und ich mir vorstelle, wie es wäre, es zu dir zu sagen. Ob du sehen würdest, wenn es ernst gemeint ist und ob du es durch meinen Mund hören würdest, selbst wenn ich es nicht laut sagen würde. Ich werfe mit dem Wort wie mit Konfetti um mich, aber die meisten davon bleiben vom Regen aufgeweicht an meiner Schuhsohle kleben. Als ich letzte Woche in der Buchhandlung war und ein Geschenk abholen wollte, musste ich einmal quer durch den Laden, vorbei an veganen Kochbüchern, Ausmalheften für gestresste Erwachsene, Krimis, Liebesschnulzen mit rosafarbenem Cover und mitten durch die Ratgeberund Selbsthilfeabteilung. Auf einem der Bücher, was aufgestapelt zu einer Pyramide präsentiert wurde, stand: „Es gibt fünf Sprachen der Liebe“, aber das ist nur eine Lüge, weil es eigentlich sieben Milliarden gibt und weil ich sogar für mich selbst einen Dolmetscher brauche. Du machst das ganz gut mit dem Übersetzen der Dinge, die ich eigentlich sagen will und die ich erst entknoten muss, wie eine dünne Silberkette, die man achtlos in eine Tasche geworfen hat. Ich bin umringt von Worten, die in mir schlafen und nur selten aufwachen, Worte für die Beschreibung meines ersten Kaffees am morgen und des letzten Sekts am Abend, Worte, die „dunkel“ sagen und „traurig“ meinen und die für den Platz zwischen deinen Armen gerne ein Gedicht schreiben und es „Sicherer Ort“ nennen würden. In meiner Fantasie weiß ich schon vieles über dich: Du magst den ersten Schnee das Jahres lieber als die ersten Knospen im Frühling, über die ich mich am meisten freue. Würden wir uns wiedersehen, dann sprächen wir darüber, wie schön die Baumkronen den Himmel verzieren, was deine Lieblingsfilme sind und welche Musik ich gerade höre. Du würdest dir merken, was ich sage und mir Post-its auf dem Schreibtisch hinterlassen. Wir würden überlegen, nächstes Jahr nach Frankreich zu fahren und wären wir wirklich dort, könnte ich ihn aus dem Rückspiegel schon nicht mehr sehen. Wir würden jeder Blume einen Namen geben, aber nicht dem immer kleiner werdenden Raum zwischen uns und mein Herz würde für dich keine Kompromisse mehr eingehen. Du würdest den Regler an den Lautsprechern hochdrehen und niemand würdeden Nähe-Distanz-Tanz schönster tanzen als wir.
Bis ich meinen Mund wieder öffne, dauert es nicht lange und auf jeden Fall kürzer als bei ihm. Ich habe ihm nie gesagt, dass ich mir gerne Realityshows über das Heiraten angesehen und mir dabei vorgestellt habe, wie er wohl im Anzug aussehen würde und das auch nur, weil ich nie gerne vor ihm geweint habe und meine Nase an meinem Pulliärmel abgewischt habe, statt ihn nach einem Taschentuch oder der Kuhle zwischen Brust und Schulter zu fragen. Außerdem weiß ich nicht, wie man Kredite aufnimmt, für Verzweiflung, die Abwesenheit des Himmels und den Wolken, die mir versprochen worden sind.
Du weißt, dass Liebe keine Handelsware ist, sagst du mitten in meine Vorstellung hinein und vor mir sehe ich noch dich und mich, wie wir in einem Mietwagen durch Frankreich fahren. Dann sage ich, dass ich immer Angst vor dem Fallen habe, aber nicht vor Höhe und dann fliegt ein Vogel dicht an uns vorbei, aber ich erschrecke mich nicht. Das Jetzt fühlt sich gut an und wir beiden auf genau dieser Bank sind so viel wichtiger als alle Unbekannten, die wir nie berechnen, sondern immer nur schätzen können.
Deine Blicke streicheln mich und dein Geruch umarmt mich, hör nicht damit auf. Mit dir gäbe es mehr von den Tagen, an denen es mich froh macht, Fotos ohne Filter zu verschicken und mich auch ohne Schwarz-Weiß, sondern in Farbe okay zu finden. Tage, an denen wir Spazieren gehen, bis wir uns verlaufen und vor Hunger umkehren. Tage, an denen Rosen wirklich durften, du mir Kakao auf den Kaffee streust und die sind wie der erste Blick aufs Meer, wie der Geruch von Lieblingsparfüm und dir, Tage die sich anfühlen wie am Telefon einschlafen und an denen ich meinen Mut erst im Nachhinein bemerke. Magst du die Sterne oder den Mond lieber, frage ich dich und du wunderst dich nicht über diese Frage und jetzt will ich nicht nur deine Hand, sondern auch deinen Mund auf meinem, ohne dass noch eine Silbe dazwischen passen würde.
Ich mag den Mond lieber. Auf den Mond ist Verlass, antworte ich selbst und dann sagst du: Die Sterne können mich noch überraschen. Ich will mich mit dir unter das Himmelszelt legen, das vergangene Licht betrachten und mich beim Anblick der Vergangenheit ausnahmsweise gut fühlen. Dann hören wir die Geschichten den Mondes und sehen den Sternen bei ihrem Schauspiel zu. Wenn du einen Moment länger hinsiehst, dann kannst du erkennen, dass sie zu dir flüstern, was in jedem meinem Stolpern steht.
Ich weiß schon jetzt, du bist wie die Sonne im Herbst, die den Himmel strahlen und die Blätter tanzen lässt, der ans Bett gebrachte Tee und das letzte Lied auf Konzerten. Wie Autofahrten bei Nacht mit lauter Musik und die leuchtende Burg über der Stadt. Wie das erste Mal ohne Jacke nach draußen gehen und Formen in Wolken entdecken. Wie eine vertraute Handschrift lesen und Kunst und Freiheit. Wie tanzen, wie ankommen und wie bleiben wollen.
Bitte bleib, bitte sag nicht tschüss, nur bis bald.







Maja Goertz wurde am 15. Januar 2002 in Münster geboren. Ihre Schulzeit verbrachte sie in Mainz, wo sie 2021 an einem humanistischen Gymnasium ihr Abitur erwarb. Seit Oktober 2021 studiert sie an der Universität Heidelberg Germanistik im Kulturvergleich und Philosophie.
Bücher gehören schon immer zu Majas Lebenselixier – ihre Bücherliebe begann mit Bilderbüchern und führte sie als Jugendliche zu unzähligen gelesenen Büchern und der Liebe zur Sprache. Diese Liebe zur Sprache drückt sich auch, seit sie schreiben kann, im Tagebuchschreiben aus. Gegenwärtig verfasst sie Kurzgeschichten, Essays, kreative Texte und journalistische Arbeiten, die auf diesem Blog gesammelt sind und über weiter Medien veröffentlicht werden. Für den Text „Aussortieren“ wurde sie mit dem Preis „Frankfurt Young Stories 2021“ ausgezeichnet und veröffentlichte weitere Kurzgeschichten bei dem `Apostrophe-Magazin und dem Podcast „verlesen“.
Ihre Kreativität lebt sie nicht nur im Sprachlichen, Narrativen, sondern auch in ihrer Lebensgestaltung. Bühnen sind zudem Lebensorte von Maja, nachdem sie mehrere Jahre Mitglied der Oberstufentheatergruppe ihrer Schule war, übernahm sie von 2019-2020 Leitung und Regie. Auf der „Fernsehbühne“ stellte sie von 2012 bis 2015 als Kinderreporterin des Nachrichtenmagazins logo! bekannten Menschen spannende Fragen – wie Jupp Heynckes oder dem Chef der Bundesbank, Jens Weidmann.
Seit 2022 ist sie Stipendiatin bei der Journalistenschule IFP und macht dort eine dreijährige studienbegleitende Journalismusausbidlung. Die Neugier, Fragen zu stellen und neue Zusammenhänge zu erkunden, führte sie zu ihrem Podcast „Großes Mädchen“, in dem sie mit Vätern und Töchtern über ihre Beziehung zueinander spricht.

Veröffentlicht von kklkunstkulturliteratur

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: