Vodka Martini. Geschüttelt, nicht gerührt.

Alexander Klymchuk für #kkl20 „bedingungslos“




Vodka Martini. Geschüttelt, nicht gerührt.

„Sag niemals ‚Nein‘ zu Abenteuern.

 Sag immer ‚Ja‘, sonst führst du ein sehr langweiliges Leben.“

Ian Fleming (1908 – 1964)

Der Mann in dem weißen Smoking griff mit einer nebensächlich wirkenden Handbewegung nach der karmesinroten Blüte in seinem Knopfloch und zog sie ein Stück heraus.

Mit selbstsicheren Schritten ging er zur Theke, setzte sich auf einen Barhocker, legte seinen rechten Ellenbogen auf den Tresen und hob die Hand, ohne den Raum aus den Augen zu lassen.

Dave Bruback stimmte gerade „Take Five“ an, als unvermittelt das Saxofon mit seinem ikonischen Thema einsetzte. Qualm hing in der Luft. Ventilatoren an den Decken verteilten ihn im Raum. Der Mann war hochkonzentriert, doch sein Gesichtsausdruck spiegelte lediglich eine Art entspannter Langeweile wieder.

Seine linke Augenbraue war hochgezogen und ließ seinen Blick zugleich belustigt und überheblich wirken; ein Umstand, dem er sich durchaus bewusst war.

Ein Barkeeper näherte sich ihm. Er warf das Geschirrtuch, mit dem er ein Glas poliert hatte, über seine Schulter und legte eine Handfläche auf den Tresen.

„Was darf es sein, Chef?“

Der Mann in dem weißen Smoking neigte leicht den Kopf und blickte den Barkeeper an. Sein leicht gelocktes, hellbraunes Haar schimmerte im grellen Licht der Barbeleuchtung. Seine blauen Augen schienen in seinem Gesicht zu funkeln.

„Vodka Martini. Geschüttelt, nicht gerührt.“

Der Barkeeper nickte.

„Eis?“

„By Jove! Auf keinen Fall. Aber eisgekühlt, wenn ich bitten darf.“

„Kommt sofort, Chef.“

Der Mann in dem weißen Smoking drehte sich wieder um und beobachtete das Geschehen in der Bar. Am anderen Ende des Raumes stand ein Roulettetisch, an dem augenscheinlich gut situierte Gäste ihre Abendgarderobe und Geliebten zur Schau stellten. 

Er achtete auf ihre Gesten, las ihre Gespräche von ihren Lippen ab und war fast ein wenig enttäuscht, dass es vornehmlich um Geld und die Vermehrung desselbigen zu gehen schien. Anzügliche Scherze auf Kosten ihrer Begleitungen. Anspielungen sexueller Art. Ein älterer, grauhaariger Mann in einem schwarzen Trenchcoat saß an einem runden Tisch gegenüber der Bar. Er blickte immer wieder auf seine Armbanduhr und sah sich gehetzt um.

„Was hat es damit auf sich?“

Der Mann in dem weißen Smoking wandte sich um und blickte neben sich. Ein schwerer, blumiger Duft, der ihn an Patschuli erinnerte, lag in der Luft.

Eine junge Frau hatte auf dem Barhocker Platz genommen. Ihr kastanienbraunes Haar lag auf ihren Schultern, als wäre es nass. Goldene Kreolen betonten die Linie ihres Halses. Südländische Züge. Ein leichtes Maskara um die Augen zu betonen. Ein wenig Rouge, hier und da. Adlige Blässe.

Sie trug ein aquamarinblaues Samtkleid von Paco Rabanne, ein goldenes Armband von GUCCI, eine kleine Tätowierung an ihrem linken Handgelenk, die einer Spinne ähnelte. Schwarze, halbtransparente Netzstrümpfe. Ein goldenes Fußkettchen. Rote Stöckelschuhe.

Sie griff in ihre betongraue Handtasche auf dem Tresen und holte eine rot-weiße Packung hervor. Sie öffnete sie, fischte eine Zigarette heraus, steckte sie sich in den Mund, griff wieder in die Handtasche und fing an, darin herum zu kramen.

Der Mann in dem weißen Smoking entzündete ein ZIPPO und streckte es ihr entgegen. Sie beugte sich vor, zündete ihre Zigarette an, lehnte sich zurück und ließ den Rauch einweichen. Er ließ das Feuerzeug mit einer leichten Handbewegung zuschnappen und steckte es in seine Seitentasche.

„Was genau meinen Sie?“, fragte der Mann. „Was hat es womit auf sich?“

„Na, der Vodka Martini. Warum geschüttelt? Und warum nicht gerührt?“ Sie zog an der Zigarette und ließ den Rauch durch die Nase entweichen.

Der Mann lächelte ertappt. Er gab vor nachzudenken. Bedächtig rieb er sich das Kinn und blickte sie angriffslustig an. Der Barkeeper kam zurück. Das Orangerot seines Hawaii-Hemdes war ein krasser Kontrast zum übrigen, eher schlicht gehaltenen Interieur. Er räusperte leise und stellte ein langstieliges Martiniglas auf den Tresen, legte eine Serviette daneben und klopfte mit der Handfläche auf die Theke. Der Mann in dem weißen Smoking bedankte sich mit einem Kopfnicken. Dann nahm er das Glas in die Hand und sah es an. Mit einem Pinzettengriff nahm er den Zahnstocher mit der Olive aus dem Glas, steckte sie sich in den Mund, legte den Zahnstocher auf der Serviette ab und kaute einen Moment. „Wissen Sie“, begann er kauend. „Es ist glaube ich so, dass es geschüttelt besser schmeckt, als wenn man es rührt, wissen Sie? Es ist… derber. Unmittelbarer, es ist… intensiver. Und meist trinke ich einen Martini in Situationen, in denen es mir an Zeit zu mangeln scheint und ich nur mal kurz nippen kann, bevor ich weitermuss.“

Sie sah ihn lächelnd an. Unvermittelt streckte sie ihm ihre Hand entgegen.

„Malcolm. Lady Olivia Malcolm. Verraten Sie mir Ihren Namen?“

Der Mann lächelte sie an. Er ergriff ihre Hand. Seine Bewegungen strahlten Selbstsicherheit aus. Er blickte ihr intensiv in die Augen, als würde er etwas suchen. Er drehte seine Hand in ihrer, sodass ihr Handgelenk nach oben wies. Auf ihrer Handfläche hatte sie ein winziges, verschnörkeltes Tattoo, das bis zur Handwurzel reichte und augenscheinlich eine Narbe verdecken sollte.

„Lassen Sie mich raten: Skiunfall?“

Sie lachte und schüttelte den Kopf.

„Nein, ganz so glamourös war es dann doch nicht. Eine Katze hat mich gekratzt, als ich sie vom Baum retten wollte. Hätte fast den Mittelarmnerv erwischt. Aber ich bin beeindruckt. Die meisten sehen nur das Bild, nicht das, was darunter liegt.“

„Ich bin es gewohnt, genau hinzusehen“, sagte er und lächelte süffisant. „Für einen ´Vampryotheutis Infernalis´ ist das Abbild allerdings recht klein geraten, wenn man bedenkt, dass diese Oktopoden bis zu dreißig Meter lang werden können.“

Sie lachte erneut, blinzelte, nahm ihren Cocktail, bei dem es sich um ein fürchterlich süßes Gemisch aus Grenadine, Kokoswasser und Rum zu handeln schien, und prostete ihm zu.

„Wollen Sie mich mit Ihrem umfangreichen Fachwissen beeindrucken, um eine bestimmte Reaktion bei mir zu provozieren oder versuchen Sie nur meiner Frage nach Ihrem Namen aus dem Weg zu gehen?“

Er grinste auf eine schelmische Weise, als wäre er ertappt worden.

„Parker. Peter Parker. Stets zu Diensten.“

„Ach kommen Sie, ich…“

„Wissen Sie… Namen… sind Schall und Rauch. Und wenn ich Ihnen meinen Namen verraten würde… also meinen echten Namen, dann befürchte ich, dass ich gezwungen wäre Sie umbringen.“

„Oha.“ Sie zog an der Zigarette, ließ den Qualm entweichen, schlug die Hand vor den Mund und kicherte affektiert. „Also das… wäre ja nicht so gut.“

„Ich habe eine Lizenz dafür, wissen Sie?“

„Eine Lizenz für was?“

„Für das Töten. Eine Lizenz. Mit Stempel und Unterschrift. Das ganze Programm. Und ich mache davon Gebrauch. Bedingungslos. Rücksichtslos. Ohne jeden Skrupel.“

„Trinken Sie deshalb Ihren Vodka Martini geschüttelt, und nicht gerührt? Weil Sie immer auf dem Sprung sind, um irgendjemanden um die Ecke zu bringen?“

„Nein“, lachte er. „Es schmeckt mir einfach nur besser so. Es gibt sicher irgendeine rationale Erklärung dafür, wie die Zubereitung des Getränkes Einfluss nimmt auf dessen Geschmack, aber… was genau dahinter steckt, ist mir ein Rätsel.“

„Es gibt wahrhaftig Dinge auf dieser Welt, deren Rätsel Sie noch nicht entschlüsselt haben?“

„In der Tat.“

„Das kann ich kaum glauben“, sagte Sie herausfordernd. „Das passt nicht zu Ihnen, finde ich.“ Sie nahm noch einen Zug von der Zigarette und drückte sie in einem Aschenbecher auf dem Tresen aus. Sie versuchte Ringe zu formen aus dem Rauch, doch es klappte nicht so ganz. Es wurden zerfaserte Ovale, die zitternd gen Decke schwebten.

Sie lachte, nippte an ihrem Drink, stellte das pokalförmige Glas mit dem bunten Pappschirmchen zurück und fuhr sich durch das Haar.

„Woher wollen Sie wissen, was zu mir passt?“, fragte der Mann in dem weißen Smoking.

Sie beugte sich vor, berührte ihr Kinn mit ihrem Daumen, verschränkte die Arme vor der Brust und schlug die Beine übereinander, sodass der Saum ihres Kleides über ihre Schenkel nach oben rutschte. Es belustigte sie zu sehen, dass ihm kein Detail zu entgehen schien.

„Ich denke“, sagte sie mit fester Stimme, „dass Sie ein durch und durch extrovertierter Mann sind.“

„Ach. Ist das so?“

„Oh ja, ohne Zweifel. Sie sind hungrig nach Erlebnissen. Sie suchen den Kick, das Adrenalin, die Eskalation. Ständig aktiv und rastlos. Immer Herr der Lage. Immer die schlauste Person im Raum.“

Er schmunzelte, nahm das Glas vom Tresen, trank einen Schluck und stellte das noch fast volle Glas zurück.

„Ach, wissen Sie…“

„Ja? Bitte?“

„Ich…“

„Sie wollen mir sagen, dass ich recht habe, stimmt´s?“

„Um ehrlich zu sein, weiß ich das gar nicht.“

„Wie meinen Sie das?“

Er zuckte mit den Schultern und zwinkerte ihr zu.

„Vielleicht haben Sie Recht, aber vielleicht auch nicht. Ich meine, ich bin mir sicher, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen der Zubereitung eines Vodka Martini und dessen Geschmack, aber dies ist eines der wenigen Rätsel, deren Geheimnis ich mir bewahren wollte. Ich will gar nicht wissen, was dahintersteckt. Außerdem habe ich noch niemanden getroffen, der es mir hätte sagen können.“

„Fragen wir doch den Barkeeper“, schlug sie grinsend vor. Sie hob die Hand und winkte dem Mann hinter der Theke zu. Der Barkeeper stellte das Glas, das er gerade poliert hatte, zur Seite, näherte sich ihnen und beugte sich vor. Aus irgendeinem Grund hatte er das Geschirrtuch in der Hand und wedelte damit herum. Er blickte zwar die Frau an, doch seine Frage schien dem Mann in dem weißen Smoking zu gelten.

„Nochmal dasselbe?“

„Nein“, sagte sie. „Vorerst wollen wir nur wissen, ob Sie uns erklären könnten, warum ein Vodka Martini anders schmeckt, wenn man ihn schüttelt, anstatt ihn zu rühren.“

Er blickte sie an. Für einen kurzen Moment wirkte er perplex, doch dann hob er eine Braue und lächelte.

„Es ist wegen der Paranuss.“

„Wie bitte?“, fragte die Frau überrascht.

„Na, der Geschmack. Wenn man den Martini schüttelt, anstatt ihn zu rühren, werden die großen Geschmacksmoleküle und die kleineren Alkoholmoleküle durcheinander gewirbelt und durch den sogenannten ´Paranuss-Effekts´ so vermischt, dass die großen Teile nach oben streben und die kleineren Teile nach unten sinken. Er schmeckt also… intensiver und…“

„… ist nicht so berauschend“, beendete Olivia Malcolm den Satz. Sie blickte den Mann in dem weißen Smoking an und hob leicht das Kinn, ohne ihn aus den Augen zu lassen.

„Besonders, wenn man nur daran nippt. Sie sind also ein… Genießer, Mister…“

„Ich verrate Ihnen was“, sagte er und beugte sich nach vorne. „Sie können mich nennen, wie Sie wollen.“

„Ach, wirklich? Kann ich das?“

„ Können Sie. Und ich denke, dass mir, was die Wahl meines Drinks angeht, wohl der Geschmack des Cocktails wichtiger ist, als die berauschende Wirkung. Ich genieße ihn. Natürlich eisgekühlt, ohne durch Eis verwässert zu werden.“

„Mhhh… ich hätte Sie eher für einen harten Kerl gehalten, dem es nur um den Rausch geht. Um das Hochgefühl.“

„Vielleicht will ich ja beides haben.“ Beiläufig drehte er den Kopf und blickte zur anderen Seite des Raumes.

„Vielleicht können Sie das nicht. Es gibt Gelegenheiten, die kommen nur einmal. Und das wissen Sie, nicht wahr?“

Der Mann richtete sich auf und veränderte die Körperhaltung. Sein Blick bekam eine unnatürliche Härte. Der Mann in Schwarz auf der anderen Seite des Raumes, hatte Gesellschaft bekommen. Eine Frau in einem gelben Regenmantel saß neben ihm. Sie redete auf ihn ein. Dann erhoben sich beide und gingen zielstrebig zur Garderobe.

„Ich weiß nicht“, begann der Mann in dem weißen Smoking und blickte die Frau entschuldigend an, „…ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber…“

„Sie sind auf dem Sprung, habe ich recht?“

Er zuckte die Schultern.

„So viel zu tun, so…“

„… wenig Zeit. Sie sagen es, Mylady.“

Sie lächelte ihn auf eine verschwörerische Weise an, griff in ihre Handtasche und holte ihren Lippenstift heraus. Mit einem Pinzettengriff zog sie die schneeweiße Papierserviette unter ihrem Drink hervor. Langsam und bedächtig malte sie etwas darauf, von dem er annahm, dass es sich um ihre Telefonnummer handelte.

Sie faltete die Serviette zusammen, benetzte die Faltkante mit dem karmesinroten Abdruck ihrer Lippen, legte sie auf die Theke, blickte ihm tief in die Augen und schob sie ihm zu.

„Ich bin noch bis morgen in der Stadt“, raunt sie mit rauchiger Stimme und steht vom Barhocker auf. „Wenn Sie Lust auf Gesellschaft haben…“

Aus den Augenwinkeln heraus nahm er wahr, dass der Mann in Schwarz und seine Begleitung die Bar verließen. Er drehte den Kopf und blickt zum Ausgang. Als er sich wieder umwendete, war sie verschwunden. Er lächelte überrascht. Es war für ihn eine völlig neue Erfahrung sitzen gelassen zu werden. Mit einem eleganten Handgriff fischte er die Serviette vom Tresen, betrachtete den Kussmund an der Kante und entfaltete sie. Keine Telefonnummer. Nur zwei Zahlen. 42. Eine Zimmernummer.

Der Mann in dem weißen Smoking stand auf, holte einen Geldschein aus der Innenseite seines Smokings, legte ihn auf den Tresen und winkte dem Barkeeper auf eine Weise zu, die an eine legere Variante eines militärischen Grußes erinnerte. Er machte einen Schritt auf den Ausgang zu, doch dann hielt er inne. Er dachte an seine Mission. An Zeitfenster. Und an einmalige Gelegenheiten. Intuitiv visualisierte eine hochgezogene Braue seine zerrissenen Gedanken. Scheinbar gedankenlos  fasste er an die Blume in seinem Knopfloch und zog sie gerade.

Mit geübten Handgriffen kontrollierte er den korrekten Sitz seiner marineblauen Manschettenknöpfe. Er dachte an Chancen, an Gelegenheiten, die es nur einmal gab, und an den Duft von betörenden Duft von Patschuli. Mit einem eleganten Griff fischte er zwei Kristallgläser und eine Flasche Champagner vom Tresen und setzte sich in Bewegung. Leichten Schrittes durchquerte den Raum, schlenderte am Ausgang vorbei und steuerte zielstrebig auf die Aufzüge zu. Die Nacht war noch jung.




Alexander Klymchuk, Jahrgang 1979, lebt mit Familie in der Nähe von Bad Nauheim.
Vater, Ehemann, Erzieher, Tischler, Musiker, Autor, Literaturpreisträger.

Email: alexander.klymchuk@gmx.de
Instagram: https://www.instagram.com/alexander_klymchuk_autor/

Veröffentlichungen:
„Auf der Hut“ in „Angst – Kein Weg zurück“
(ISBN: 3-937536-47-7)
„Bestzeit“ in „Tastengeflüster“
(ISBN: 3-89906-752-5)
„Mind-Maps“ in „Terror – Umarmung des Bösen“
(ISBN: 3-935982-17-8)
„Vampyrotheutis Infernalis“ in „Fantasy Geschichtensammelband 2005“
(ISBN: 3-939610-02-X)
„Der kriechende Schatten“ in „Vampire sind überall“
(ISBN: 978-3-942229-33-3)
„Zwielicht“ in „Gut & Böse“
(ISBN: 978-3-942229-22-7)
„Spezialeffekte“ in „Werwölfe und andere Gestaltwandler“
(ISBN: 978-3-942229-37-1)
„Vergeltung“ in „UN(D)-PATHO-LOGISCHES“
(ISBN: 978-3-941026-42-1)
„Trauerweide“ und „Das Zimmer unter dem Dach“ in „Die Geister sind los“
(ISBN: 978-3-86268-743-5)
„Erkerfenster“
(ISBN: 978-3-96103-853-4)
„Bay Windows“
(ISBN: 978-3-985270-95-8)
„Klangwende“ in „Umbrüche“
(ISBN: 978-3-944758-30-5)
„Gegenübertragung“ in „Erstkontakt“
(ISBN: 978-3-966890-31-1)
„Schicksalsgemeinschaft“ in „7. Bubenreuther Literaturwettbewerb“
(ISBN-13: 978-3347427518)
Gewinner des Literaturpreises der Stadt Taucha 2020 / 2021 für „Der gute Johann“
„Teufelswerk“ in „Schräg: Das lange Tal der Kurzgeschichten“
(ISBN-13: 978-3-7025-1055-8)
„Entfremdung“ in „Dark Empire“
(ISBN-13: 978-3-86473-854-8)
„Himmelskörper“ in „Science-Fiction Anthologie 2021“
(ISBN-13: 978-3-75571-588-7)
„Teufelswerk“ in „Daedalos 13 – Der Story-Reader für Phantastik“
(ISBN-13: 978-3-95765-281-2)
„Kettenreaktion“ in „Es ist der Geist, der führt“
(ISBN-13: 978-3-944758-37-4)

  1. Platz beim Literaturwettbewerb Bruck / Leitha 2022 für „Kettenreaktion“






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Veröffentlicht von Jens Faber-Neuling

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin und ZeitenGeist Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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