Carpe Diem             

Simon Madaus für #kkl42 „Selbstachtung“




Carpe Diem                                                                 


All die Jahre

und die Stunden,

all die Tage

und Sekunden.


Nur ein flüchtiger Augenblick

schon liegt ein Tag zurück.


Die Vergangenheit ist längst vorbei

Streit und Neid sind einerlei.

Zukunft interessiert noch nicht,

wer weiß denn schon was Morgen ist.


Fass den Augenblick und den Moment,

nutze deine Zeit – carpe diem.

Fass dein Glück aber halts nicht fest.

Behalt dafür dein Herz, zerbrich es nicht.


Keine Zeit für Eitelkeit,

der Königspfad heißt Achtsamkeit.

Der Weg zum Glück führt uns nach innen

Lass ruhig alle Zeit verrinnen.


Tropfen fallen in den großen See,

Schmerz hört auf tut nicht mehr weh.

Überall ist helles Licht,

vergiss mich nicht, verlass mich nicht.


Wer das Glück behalten will, der lässt es los.

Wer dem Leben im Kleinen dient, der macht es groß.

Fass den Augenblick und den Moment.

Nutze deine Zeit – carpe diem.


Den inneren Frieden findet der nicht,

dem alles immer nur zu wenig ist.

Da helfen auch keine weiteren Jahre,

sie häufen nur die verlornen Tage.


Das Lamentieren und das Klagen

Öffnen keine neuen Pfade.

Es macht nur eng – versperrt die Sicht,

auf das was wirklich wichtig ist.


Fass den Augenblick und den Moment,

nutze deine Zeit – carpe diem.

Fass dein Glück aber halts nicht fest.

Behalt dafür dein Herz, zerbrich es nicht.        

Carpe Diem – zerbrich es nicht




Der Text als wunderbarer Song HIER




Simon Madaus ist Diplompädagoge, Musiker und freier Lerntherapeut. Er arbeitet seit 20 Jahren musikpädagogisch mit Kindern und Jugendlichen in Trommelgruppen und Bands und kann Zugänge zum gemeinsamen Musizieren und zum Trommeln eröffnen






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Veröffentlicht von Jens Faber-Neuling

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Potentialentfaltung und Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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