Über mein Ich

Achim Koch für #kkl43 „Moralisierung“




Über mein Ich

Lass das!

Das war jetzt peinlich und auch viel zu laut. Ich hatte nichts gesagt.

Ich hatte nur eins gedacht: DAS MACH ICH JETZT! Ich mache es, obwohl es falsch ist, denn, aufgepasst, ich war willensschwach, verführbar und im gewissen Sinne haltlos. Immer schon. Ich warf Plastik in Papiercontainer und Flaschen in Kleidercontainer. Ich fuhr einen Diesel, flog ständig irgendwohin und aß Unmengen Rindfleisch. Verantwortungslos und grundlegend falsch? Ja, unbedingt. Ich handelte irrational. Doch wie sollte ich das ändern? Mir fehlte ganz einfach die Selbstbeherrschung. Trotzdem: Ich wusste immerhin, dass mein Handeln falsch war, auch noch während ich falsch handelte und litt unter meiner eigenen Begierde, schämte mich, konnte aber nichts daran ändern, denn ich war zu schwach und fühlte mich dabei viel unfreier als diejenigen, die immer nach bestem Wissen handelten. Sie hatten die Vernunft auf ihrer Seite. Die Moral sowieso. Und die Zukunft. Auch das war mir klar.

Lass das!

Schon wieder. Und dieses Mal extrem laut. Und unangebracht.

Dabei war ich ganz versonnen vor mich hingeschlendert, als ganz unerwartet vor mir eine Pfütze aufgetaucht war. Eigentlich war dort keine Pfütze vorgesehen. Im Vorbeigehen hatte ich ein Bein gehoben und damit kraftvoll hineingetreten. Mit einem schmutzigen und nassen Hosenbein, einem nassen Schuh und feuchten Strümpfen ging ich nachdenklich weiter, denn mich beschäftigten nun einige grundsätzliche Fragen, also, nicht nur die, woher das Lass das! gekommen war, sondern warum war ich überhaupt in die Pfütze getreten war, obwohl ich doch mal wieder hätte absehen können, was geschehen würde. Ich hatte mir ja am Ende selbst geschadet. Es war eine kindliche Regung gewesen. Hatte es mir als Kind gefehlt, mich mit Dreckwasser vollzuspritzen? Und gleich die nächste Frage: Warum treten Kinder überhaupt so gern in Pfützen und schaden sich selbst? Es spritzte dir übel die Hose nass. Mehr nicht. Fertig.

Die angehäuften Fragen wurden etwas unübersichtlich. Deshalb entschied ich mich für eine Strategie, die ich in solchen Situationen immer wieder erfolgreich anwandte. Ich entschloss mich, die Angelegenheit mit allen angehängten Fragen zu vergessen. Um die Strategie umzusetzen, musste ich mich mit einer meditativen Übung ablenken, denn so konnte ich vielleicht wieder zu mir selbst finden nach all dem, was ich jetzt gerade schon vergessen hatte.

Deshalb verlangsamte ich meinen Gang, bis ich in eine Situation geriet, in der ich gerade noch spürte voranzukommen. Dabei musste ich sehr achtsam sein und mich auf jeden Schritt konzentrieren, spürte jeden Muskel im Fuß und auch auf den Fußsohlen den Druck, der sich ganz behutsam auf- und abbaute.

Bewusstes Gehen ist ja ohnehin sehr wichtig für die Gesundheit. Man kommt nicht schnell voran. Das stimmt. Aber muss das denn immer sein?

Allerdings erwies sich diese Übung als nicht ganz ungefährlich. Schon nach wenigen Metern lief ich in ein Fahrrad hinein. Abhängig von der Perspektive der Beteiligten könnte man auch meinen, ich sei umgefahren worden. Ich nahm offiziell diesen Standpunkt ein, obwohl ich das Rad hatte kommen sehen. Oder noch genauer: Ich tapste bewusst in das Rad hinein, obwohl ich genau wusste, welche Folgen es haben würde. Das alte Problem eben.

Es war eines dieser wuchtigen, holländischen Muttifahrräder. Die Radfahrerin trudelte davon und stürzte dann geräuschvoll. Ihr gesamter Einkauf, den sie in einem Weidenkorb (natürlich) auf dem Gepäckträger transportiert hatte, fiel auf den Gehweg. Obst rollte davon, Eier zerquetschten, eine Milchtüte platzte auf, ein Blumenstrauß verteilte sich auf dem Weg. Ich unterbrach meine Übung kurz und für die Frau kaum wahrnehmbar und wartete ab, was geschehen würde. Zum Glück war die Frau nicht verletzt, und als sie sich erhoben hatte, begann sie zu schimpfen, was in der Frage gipfelte, warum ich denn hier so unaufmerksam in der Gegend herumtaperte.

Fluchend begann sie mit den Aufräumarbeiten, wandte sich aber immer wieder an mich mit der Aufforderung, sie zu unterstützen. Ich blieb stumm an meinem Platz stehen und überlegte, meine Übung durch eine zweite begleiten zu lassen, nämlich auch ganz langsam zu sprechen.

Nachdem endlich alles eingesammelt war, stellte sich die Frau vor mich und blickte mich wütend an. Der Satz, den ich geplant hatte, sollte folgendermaßen klingen: Wie können Sie nur in einen Menschen hineinfahren, der sich so langsam bewegt wie ich?

Doch während ich noch das dritte Wort begann und dort auch schon beim zweiten Buchstaben angekommen war, wandte sich die Frau ab und schob ihr Rad weg.

Sie hatte sich nicht einmal entschuldigt. Eine unmögliche Frau. Abweisend gegenüber Minderheiten. Eine dieser erbärmlichen Erscheinungen, die man hier neuerdings immer wieder einmal traf. Gentrifizierer, die die Mieten hochtrieben. Die immer mehr von ihrer Sorte nach sich zogen. Immer nur an sich denkend. Immer nur den eigenen Vorteil suchend.

Na! Na! Na!

Das war ich jetzt nicht. Nicht ich.

Vorsichtig und mit der rechten Hand an Zäunen und Hecken vorbeistreichend setzte ich meinen Weg fort. Doch irgendwie blieb dieses Na! Na! Na! im Raum, und damit meinte ich nicht irgendeinen Standort, sondern meinen Kopf. Und auch das Lass das! kehrte in meine Erinnerung zurück. Ich würde mich recht bald noch einmal damit befassen müssen.

Doch zunächst trödelte ich weiter und strich um eine nächste Straßenecke. Hier stockte ich zum Glück frühzeitig, was wohl sonst niemandem auffiel. Aber ich blieb stehen, denn eng parkende Autos versperrten mir den Gehweg. Ich hätte einen Umweg gehen können, doch der schien mir jetzt zu weit.

Direkt vor mir stand auf dem Gehweg, auf dem Gehweg (!) ein hässlicher SUV, der ja schon als Auto eine Zumutung war für all diejenigen ist, die sich ernsthafte Sorgen um die Umwelt machten. SUV-Fahrer waren grundsätzlich rücksichtslos. Sie dachten wie die Frau vorhin nur an sich, an ihr eigenes Wohl, an ihre Sicherheit im Straßenverkehr, an ihren Komfort. Und so hatte dieser Fahrer auch nur daran denken können, einen günstigen Parkplatz zu finden, statt sich mal die Frage zu stellen, wie ein Fußgänger und erst recht ich hier weitergehen sollte.

Nachdem ich all diese Überlegungen in ihrem logischen Aufbau soweit abgeschlossen hatte und sich die nächste Aufgabe stellte, nun eine praktische Lösung zu finden, beobachtete ich eher neugierig als entsetzt etwas, das zwar von mir ausging, aber überhaupt nicht meinem sonstigen Verhalten entsprach. Ich hob den Fuß mit dem dreckigen und nassen Hosenbein, holte aus und trat mit voller Wucht in die Beifahrertür des SUV. Im Verhältnis zu allem Bisherigen, war dies eine äußerst schnelle Bewegung gewesen.

Spinnst du?

Schon wieder eine für alle deutlich hörbare Zurechtweisung. Aber der Fahrer hatte diesen Wagen unverschämt geparkt. Er behinderte mich und jeden anderen.

Man tritt aber nicht gegen eine fremde Autotür.

Ich drehte mich unauffällig um. Niemand da.  Ich war allein auf der Straße. In einer sehr gemächlichen Abwärtsbewegung – auch so eine beliebte Übung – ging ich in die Hocke und befühlte die Autotür. Eine Beule, nein, eher eine unauffällige Delle hatte sich auf der sonst perfekten Tür gebildet. Die Unebenheit war so unauffällig, dass man schon sehr gut hinsehen musste, um sie überhaupt zu erkennen.

Du hast eine Delle in die Tür getreten.

Ja, es war ein SUV.

In einer fließend langsamen Bewegung erhob ich mich wieder, um meine Übung erfolgreich abzuschließen und mich behutsam abzuwenden.

Es handelte sich um eine Lappalie, für die der SUV-Fahrer selbst die Verantwortung trug. Es hätte ja auch schlimmer kommen können, als in meinem Fall. Ein Rollstuhlfahrer zum Beispiel oder ein Einbeiniger. Oder ein alter Mensch. Und der auch ohne Beine. Irgendeine schützenswerte Randgruppe jedenfalls. Der Autobesitzer konnte sich glücklich schätzen, dass ihm bisher nicht viel mehr geschehen war. Seitenspiegel ab zum Beispiel. Rücklicht eingetreten. Scheibenwischer verbogen. Oder eben ein Auffahrunfall mit einem hochtourigen und schwer zu bedienenden E-Rollstuhl. Damit musste man rechnen, wenn man so parkte. Das konnte teuer werden. Aber SUV-Fahrer hatten Geld. Es war ihnen egal, wie ihnen alles egal war.

Und während dieser Gedanken drehte ich mich entspannt und wieder sehr langsam zu dem Wagen, um einer Explosion gleich aber gezielt noch einmal zuzutreten.

Ich glaub, es hackt!.

Ach, ja, dachte ich eher, als dass ich es sagte und holte ein weiteres Mal aus, um die Delle noch eindeutiger zu überarbeiten.

Hör sofort auf damit!

Klappe, dachte ich. Und: Wer spricht da eigentlich ständig mit mir?

Jetzt musste ich das endgültig klären, denn die Zurechtweisungen hatten ja hörbar zugenommen. Wer mischte sich hier ständig ein? Ich wusste selbst, was ich zu tun hatte, denn ich war verantwortlich für mich selbst.

Verantwortlich?

Ja, ich brauchte keinen Moralisten, der mir ins Gewissen redete. Oder waren es mehrere? Nicht mal das war klar.

Du selbst hast kein Gewissen.

Das war anmaßend. Ich wusste immer genau, ob ich mich richtig oder falsch verhielt, auch wenn ich manchmal Verhaltensweisen an mir feststellte, die zwar irgendwie schon aber nicht so richtig von mir ausgingen.

Wovon dann?

Das wusste ich nun auch nicht zu beantworten, und am liebsten wäre ich jetzt gegangen. Aber die Straße war ja versperrt von dieser Prollkarre.

Prollkarre?

Na ja, von diesem Auto eben. Ich holte noch einmal aus.

Jetzt reicht’s!

Gut, dann klären wir das jetzt. Wieso habe ich kein Gewissen? Jeder Mensch hat ein Gewissen. Ob es nun besser oder schlechter ausgebildet ist, hängt von vielen Faktoren ab. Sozialisation zum Beispiel. Und die Erziehung. Also noch mal Sozialisation.

Unsinn. Es hängt allein von mir ab. Ich bin sozusagen das Gewissen.

Das war mir neu. Ich selbst hatte also kein Gewissen. Aber da gab es etwas, das sich dafür ausgab, mich sogar laut belehrte und behauptete, etwas Eigenes zu sein. Wieso überhaupt dieser Aufwand?

Wegen des Eses.

Was? Ich verstand den Satz überhaupt nicht.

Das war ein Genitiv. Es geht auch der Dativ: Wegen dem Es.

War da noch etwas anderes Fremdes? Wer war das Es. Ich hatte noch nie von ihm gehört.

Es spricht ja auch nicht mit dir. Eigentlich kann es gar nicht sprechen, denn Sprache ist nur in einem höher entwickelten Zustand möglich.

Ein etwas überheblicher Standpunkt. Wer oder was auch immer dieses Es war, es hatte ja wohl Einfluss auf mich. Und wenn es diesen ohne Sprache ausüben konnte, musste es sehr geschickt sein. Aber wie funktionierte das?

Probiere es aus.

Wie? Jetzt?

Ja, sei aber vorsichtig. Übertreibe nicht wieder.

Offensichtlich sollte ich nicht weiter auf das Auto eintreten. Daher drehte ich mich zu den Fenstern der umstehenden Häuser und schrie:  Ihr Scheiß SUV-Fahrer. Geht zur Hölle! Ihr rücksichtslosen Angeber. Vollidioten, Umweltsäue …

Schluss. Das reicht. Und es war nicht gut.

Ja, das stimmte. Ich hätte das nicht schreien sollen.

Es waren Vorurteile und Beleidigungen dabei.

Und die kamen von Es? Ich meine, Es verursacht so etwas? Wie kann das sein? Vielleicht sollte man einen Weg finden, das zu unterbinden. Man kann sich ja leicht in unangenehme Situationen manövrieren, wenn man so etwas ungefiltert zulässt. Freundschaften können auf diese Weise beendet werden. Ehen sogar. Man könnte ungewollt in eine Schlägerei geraten. Kriege könnten unabsichtlich ausbrechen. Die ganze Welt könnte versehentlich …

Nun beruhige dich mal wieder. Deshalb bin ich ja da.

Ja, aber wie verlässlich? Ich erinnere jetzt nur mal an die Pfütze vorhin. Laß das! kann man ja schön hinterher sagen, wenn das Hosenbein nass ist oder man mitten in einem Dritten Weltkrieg steckt. Die beiden anderen Weltkriege waren ja auch nicht zu verhindern. Und komm mir jetzt nicht mit so etwas wie Unaufmerksamkeit. Ein Gewissen muss proaktiv und präventiv wirken.

Woher stammen denn diese Weisheiten?

Man kommt auch ohne die Intervention des Gewissens zu richtigen Erkenntnissen. Ein Gewissen macht nur Sinn, wenn es frühzeitig eingreift. Was auch immer dieses Es da im Schilde führt. Und außerdem: Wer bin ich eigentlich in diesem ganzen Spiel?

Ich.

Nein, wer bin ich eigentlich bei all dem?

Das Ich. Hab ich doch schon gesagt.

Wie? Ich bin das Ich? Welche Überraschung. Ich bin Ich. Aber welche Funktion habe ich dann, wenn man sich das Es und auch noch dich dazu betrachtet? Denn eines habe ich inzwischen verstanden: Ich bin offensichtlich nicht allein. Wo steckt ihr beide eigentlich?

Wir gehören alle zusammen. Auch das Es.

Und was macht es so?

Es lässt dich in Pfützen treten.

Und du?

Ich habe das nicht gut gefunden und es laut und deutlich gerufen. Oder besser: Du hast  für mich gerufen oder wir beide haben es zusammen gerufen.

Wenn wir jetzt gerade alle zusammen sind, muss ich mal etwas loswerden. Du störst mich mit deiner dauernden Gängelei, der Besserwisserei und diesem ganzen Moralkram. Ich glaube, ich komme auch ganz gut ohne dich durchs Leben und würde mich viel freier fühlen.

Das meinst du jetzt nicht im Ernst.

Klar meine ich das ernst.

Ohne mich wärst du ein triebhaftes Tier. Verstehst du das?

Oder ein gewissenloser Mensch.

Gut, das wäre auch möglich. Du würdest nur in einfachen Schemata denken, wärest der Verursacher von all den Unglücken, die du gerade aufgezählt hast. Du würdest keine Grenzen mehr kennen und dich ständig in Gefahr begeben. Deine Lebenserwartung würde deutlich sinken. Das Es würde dich komplett steuern.

Wäre das jetzt so schlecht?

Du kennst dein Es nicht gut genug und hast vergessen, wie es dich bestimmt hat, als du noch sehr klein gewesen bist. Inzwischen habe ich Einfluss auf dich nehmen können. Mehr oder weniger. Wenn du dich dagegen wehrst, dann kannst du es nur schaffen, indem du vergisst.

Kann ich gut.

Oder indem du ständig unter Schuld leidest.

Das sagt nun gerade der Richtige. Ohne dich gäbe es keine Schuld, denn wir wüssten ja gar nicht, woran wir Schuld wären, was wir falsch gemacht haben.

Etwas von mir wird in dir bleiben. Du kannst dich nicht frei davon machen.
Das wollen wir ja mal sehen. Ich beende das Gespräch mit dir jetzt.

Und so stand ich immer noch vor der Autobarriere und der Beule in der Autotür. Ein wenig tat es mir jetzt leid, dass ich den Schaden verursacht hatte. Andererseits hatte der SUV-Fahrer es auch nicht anders verdient. Er hatte sich nicht nur mit diesem Parkplatz, sondern schon mit der Entscheidung für so ein Auto ins Unrecht gesetzt. Das Recht musste also wieder hergestellt werden. Und wenn sich sonst niemand dafür verantwortlich fühlte, dann  musste ich das in die Hand nehmen. Was würde denn geschehen, wenn wir das Unrecht überall dulden würden? Es gab Grenzen, und das völlig unabhängig vom Gewissen, ja, häufig schien uns das Gewissen im Wege zu stehen, das Richtige zu tun.

Ich entfernte mich fünf, sechs Meter und wusste ganz genau, dass alles, was nun geschehen würde, grundsätzlich falsch war. Dann spurtete ich los. In dem Augenblick, in dem meine Schuhe krachend den oberen Rand der Motorhaube erreichten, hörte ich ein brüllendes Nein!.

Aber es kam wie so häufig viel zu spät.

Nichts dazugelernt, dachte ich mir, als ich auf die Motorhaube aufschlug, mich elegant über die Windschutzscheibe rollen ließ und der Widerstand der Scheibenwischer dabei weggebogen wurde. Dann rutschte ich weiter über den blanken Lack, hinterließ dabei sicherlich weitere Spuren und glitt dann in einer geordneten Bewegung so auf der Fahrerseite vom Auto herunter, dass ich zunächst den Seitenspiegel mitnahm, dann aber wie nach einer gelungenen Kür sicher auf den Beinen stand. Nur die Brille war etwas verrutscht, und ich richtete sie wieder.

Was jetzt auf mich wartete, wusste ich ganz genau. Aber ich hörte einfach nicht hin.




Achim Koch

arbeitete in der Bildung, im Theater und in der Entwicklungshilfe, auf dem Balkan und zuletzt im Kongo, in Kamerun und im Tschad. Vor allem ist er aber Schriftsteller und bildender Künstler, mit fließendem Übergang.

In seinen Romanen behandelt er gesellschaftspolitische Themen: AN WILLEM, DAS NEUE MANIFEST, g.r.a.s., FLUCHTLAND, DER AUGENBLICK, DER MANN HINTER DEM BILD.

Sein neuer Roman TÄUSCHLAND erschien im Herbst 2023 bei Schruf&Stipetic.

www.achim-koch.eu






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Veröffentlicht von Jens Faber-Neuling

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Potentialentfaltung und Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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