Da da und ga ga

Achim Koch für #kkl46 „Traum, Realität, Wirklichkeit“




Da da und ga ga

Das war mir noch nie passiert. Und ich konnte mich nicht einmal daran erinnern, wie es geschehen konnte. Zwischen mir und meinem BMW befand sich ein hoher Drahtzaun, eine Drahtmatte. Strange. Der Wagen stand direkt vor mir. Schwarz mit roten und orangenen Flammen. Ich hätte ihn fast schon berühren können. Die Fahrertür war geöffnet. Ich erinnerte mich noch, dass ich ihn hier geparkt hatte, um vor dem Auftritt noch ein wenig zu chillen. Ich hatte bei offener Tür im Wagen gesessen und noch ein bisschen mit Diskoschnee gespielt. Dann ein Film Cut.

Jetzt stand ich auf der anderen Seite des Zauns und bemerkte plötzlich, dass mein Wagen rückwärts zu rollen begann. Shit. Zunächst ganz langsam, dann schneller und schneller.

Ich war ja irgendwie auf diese Seite  gelangt. Irgendwie musste ich doch wieder zurückkommen.

Aufgeregt lief ich am Zaun entlang, rüttelte am Draht. Shit. Es war immerhin ein M5, ein getunter Zehnzylinder mit Turbodoppellader. Mit 370 Sachen full-speed der schnellste Bolide auf der Autobahn. Ein Hurricane RR.

Plötzlich hörte ich es crashen. Gegen einen Bulldozer. Das einzige Fahrzeug weit und breit auf dem fucking Parkplatz. 135.000 Euro.

Nice, nicht mal ne Vollkasko, dachte ich. Shit. Shit. Shit.

Und alles im Wagen. Mein i-Phone. Meine Lederjacke. All meine Papiere. Mein Geld. Die Wodka-Flasche auf dem Beifahrersitz. Und vorne auf der Armatur bestimmt noch der Rest Jay Joe.

Ich wusste nicht einmal, wie spät es war. Die Show war um 17.00 Uhr geplant. Sieben Songs in dreißig Minuten. Das war der Deal. Mein Timing war mir irgendwie verloren gegangen. Und mir war kalt. Hätte ich wenigstens die Lederjacke anbehalten, dann hätte ich das i-Phone benutzen können. Aber mit dem offenen weißen Oberhemd fror ich. Nicht einmal die oberen vier Knöpfe konnte man schließen. Es gab sie gar nicht. Wegen der Windmaschine. Eine Entscheidung meines Managements, das mich ja eigentlich in allem coachte.

Wahrscheinlich hatte ich jetzt keine Zeit mehr, um mich noch um den Boliden zu kümmern. Ich musste die Innenstadt zu Fuß erreichen. Schon nach wenigen Metern taten mir die Füße weh. Die viel zu hohen Absätze. Auch so eine Entscheidung des Managements. Ich konnte damit gut stehen, sah größer aus. Aber zum Laufen waren die Schuhe ungeeignet.

Ich kam kaum voran, bewegte mich fast schon wie auf einem Catwalk, das rückwärts lief. Irgendetwas stimmte immer noch nicht mit meinem Kopf. Kurz blieb ich stehen. Sofort glitt ich wieder zurück. Echt strange.

Endlich sah ich eine Frau mir entgegenkommen. Ich checkte sie kurz ab. Open face. Sie würde mir helfen.

«Sorry! Können Sie mir vielleicht die Uhrzeit sagen?»

Lächelnd ging sie an mir vorbei. Deaf and dumb oder was? Aber sie hatte mich doch sprechen gesehen. Oder hatte sie Furcht vor mir? Sah ich irgendwie aus wie der letzte Loser? Okay, das Hemd und die Schuhe waren vielleicht etwas trashig. Aber sonst war mein Outfit super. Ich trug eine recht neutrale dunkle Hose. In meinem Gesicht fühlte ich den ständigen Dreitagebart. Auch so ein Einfall meines Managements. Und auf meinem Kopf? Ich fasste hin. Keine Haare! Wie konnte das jetzt sein? Ich trug eigentlich mittellange Haare, sauber gewaschen, gut geschnitten mit einer auffälligen grauen Strähne, die mir immer lang in die Stirn fiel. Meine Fans liebten das. Ein echter Eye-Catcher. We love you. Und jetzt? Ich spürte nur noch die Strähne. Der Rest des Kopfes war kahl. Was hatte man mit mir gemacht, als ich ausgeknockt war? Konnte ich so überhaupt performen? Warum nicht. Ein anderer Style. Vielleicht sogar trendy.

Plötzlich eine Steigung vor mir. Wieso stieg der Weg jetzt so steil an? Es wurde immer schwieriger voranzukommen. Aber ich musste weiter zu meinem Event. Ein Skater rauschte an mir vorbei. Nach oben. Wie war das möglich? Dann noch einer. Wo hatten sie den Schwung her? Noch einer. Mühsam erreichte ich ein Dach. Was war das für ein krasser Weg?  Aber echt cool. Von hier oben hatte man einen Superblick über die gesamte Stadt. Vor mir lag das City Center. Dort sollte die Show stattfinden.

Sieben Songs. Doch welche waren das noch mal? Mein Laptop lag im Boliden. Shit. Dort waren meine Texte gesafed.  Noch nie hatte ich einen meiner Songs auswendig singen müssen. Obwohl ich jeden schon tausend Mal vorgetragen hatte. Ich stellte mir vor, wie ich vor hunderten Menschen stand und kein Wort herausbrachte. Embarrassing. Aber das konnte nicht stimmen. Ich müsste meine Songs doch kennen. Nach so vielen Jahren.

Cool down, sagte ich mir. Und überleg mal ganz genau.

Wenn ich dich seh/ Dann bin ich für dich da da.

Wenn ich dich seh/

Mehr fiel mir jetzt gerade nicht ein.

Und der andere? Der zweite. Da hatte ich sogar mitgetextet. Wie fing der noch mal an. Irgendetwas mit Sonnenstrahl. Ach nee. So begann er:

«Er war der, der mir die Sonne stahl.

Er nahm dich mir aus dem … Dings

Er nahm dich mir aus dem …

Fuck! Fuck! Das gibt‘s doch einfach nicht! Das muss sich doch irgendwie rauskriegen lassen. So kompliziert sind die Songs doch gar nicht. Was reimte sich auf stahl? Pfahl, Saal, Aal,  kahl, Qual. Ja, Qual war gut, ziemlich gut sogar, passte aber nicht.

Irgendwann würden die Texte von selbst aus mir herauskommen. Don’t freak out. Von hier oben hatte man wirklich einen Superausblick. Einige Jungs scateten tatsächlich mit ihren Boards hier herum, nutzten das schräge Dach als Rampe, um die nächsten Dächer zu erreichen. Daneben der große Parkplatz mit meinem BMW und dem Bulldozer. Und hinten im Center lag irgendwo der Platz für meinen Gig. Fuck!

Neben mir ein Paar Inliners. Wie waren die hierhergekommen? Hatte wohl jemand vergessen. Ich passte sie an. What luck! Und sogar mit LED-Rollen. Mit den Inline Skates war ich noch größer. Und beweglicher. Und auf Fashion Line. Total hip. Und schnell. Jetzt ging es nur noch nach unten.

Wenn ich dich seh/ Dann macht mein Herz klack klack

No problem! Das kommt schon alles.

Ich stellte mich auf die Rollen, ging ein wenig in die Knie, bog meinen Oberkörper leicht nach vorn, als wollte ich mich zum Skispringen preparen und ließ mich gleiten. Vor mir lag eine Schanze von vielleicht dreihundert Metern Länge. Es ging ziemlich steil nach unten. Schnell nahm ich Fahrt auf.

Oh, Shit, dachte ich. Gar keine Schutzkleidung. Das war vielleicht doch zu heavy. Genau in diesem Moment wurde ich ausgebremst. Keine Ahnung, warum. Auf halber Strecke vielleicht. Ich wurde immer langsamer. Zu langsam wahrscheinlich, denn gleich würde ich mich nicht mehr halten können, fallen und dann die letzte Strecke hinunterrutschen, um dann irgendwo aufzuschlagen.

Er war der, der mir die Sonne stahl.

Er nahm dich mir aus der Hand.

Doch eines Tages würde er dafür bezahln.

Für mich war er nur ein niemand.

Ich stand, kippte nicht, stand einfach, obwohl jetzt starker Wind wehte. Von unten hörte ich den Verkehr. Aber wieso stand ich? Dann plötzlich begann ich wieder zu rollen. Unsicherer und schneller als zuvor. Gleich würde ich abheben. Und dennoch blieb mir genug Zeit zum Nachdenken. Warum hatte ich mich nur darauf eingelassen? Ich würde es bestimmt nicht überleben. Gab es noch irgendetwas zu beachten, irgendwas zu regeln? Hatte ich alles in meinem Leben richtig gemacht?

In diesem Moment erreichte ich das Ende der Schanze, legte meinen Oberkörper noch weiter nach vorn, um mehr Auftrieb zu bekommen und begann zu fliegen. Action.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Der Refrain vom ersten oder vom zweiten Song. Oder von einem anderen.

Was für ein Feeling. Es hörte gar nicht mehr auf. Ich schwebte über Straßen, Autos, Häuser und verlor kaum an Höhe. Der Flug war so langsam, dass ich eigentlich wie ein Stein zu Boden fallen musste. Nur der Wind pfiff um meine Ohren. Wenn es nur nicht so kalt wäre. Der eisige Wind strömte durch mein geöffnetes Hemd tief in mich hinein. Aber ich flog. Wie Batman. Nur langsamer. Was auch hinterher geschehen würde. Jetzt, diesen Moment würde ich mit niemandem tauschen wollen.

Unten schien mich niemand zu beachten. Ich versuchte sie zu rufen, öffnete meinen Mund, versuchte laut zu schreien. Etwas wie: Hey, Leute, schaut mal nach oben. Ich kann fliegen. Ist das nicht irre?

Doch es gelang mir nicht. Auch strange irgendwie oder?

Dann senkte ich mich langsam zu Boden. Jetzt wurde es richtig gefährlich. Ich hatte ja keine Ahnung wo ich landen würde. Mitten im Verkehr? Auf Bahngleisen? Wenige Meter vor einem hohen Kantstein?  Oder direkt in einer Menschenmenge?

Ein Fahrradweg! Ich segelte direkt auf einen Fahrradweg zu. Und dann plötzlich Bodenkontakt. Wie bei den Skispringern ging ich dabei tief in die Knie. Nun musste ich nur noch ausrollen. Vorsichtig bremste ich ab. Direkt vor einem Vater mit seinem kleinen Kind blieb ich stehen. Erstaunt blickten sie mich an. Und ich sie auch. Denn sie sahen sich so ähnlich, als wären sie ein Mensch. Doch bevor ich sie darauf ansprechen konnte, begannen so laut Glocken zu läuten, dass niemand mehr sein eigenes Wort verstehen konnte. Was sollte das bedeuten? Autos bremsten ab. Es kam sofort zu einem Stau. Gracy.

Durch einen breiten Eingang wurde ein Sarg getragen. Er war wunderschön mit Blumen geschmückt. Immer mehr Menschen folgten dem Trauerzug, der langsam die Straße vor mir überquerte und seinen Weg in die Innenstadt nahm. Die Trauernden gingen direkt an mir vorbei, beachteten mich aber nicht, obwohl ich viele Bekannte unter ihnen sah. Auch meinen Dad. Ein paar Freunde. Meinen Manager. Durch die stehenden Wagen hindurch folgte ich dem Zug, wollte mich ihm aber nicht anschließen, weil man ja einen Sarg nicht in Roller Scates begleitet, vor allem wenn die Rollen auch noch in allen möglichen LED-Farben leuchteten. So hielt ich mich etwas abseits auf dem Gehweg, bemerkte aber einige aufmerksame Blicke der Trauergäste. Gern hätte ich jemanden gefragt, wer denn der Verstorbene sei. Doch ich hatte ein wenig Angst vor der Antwort. Womöglich kannte ich die Person.

Das Läuten wurde leiser. Der Zug bog ab. Ich hatte die Straße für mich allein. Erst jetzt bemerkte ich, dass die Innenstadt wie ausgestorben aussah. Wahrscheinlich warteten alle auf dem Platz, auf dem ich performen sollte.

Ich begann mich zu beeilen, nahm mit den Beinen Schwung und cruiste die Straßen entlang. Doch ich kam nicht voran, konnte so viel Kraft aufbieten, wie ich wollte. Ich wurde nicht schneller. Fuck!

Eine komplette Bushaltestelle mit Sitzbänken und Fahranzeigen überholte mich. Dann gleich mehrere Laternen und ein Vorfahrtsschild. Und schließlich sogar der Sarg. Fuck! Fuck! Einen Moment blieb er auf gleicher Höhe wie ich. Die Blumen wehten im Fahrtwind, einige fielen herunter, fielen wieder hinauf. Schließlich zog auch der Sarg an mir vorbei, bog dann ab, weil er vielleicht den Trauerzug suchte.

Rechts vor mir erkannte ich endlich den Eingang zum Platz, auf dem ich performen sollte. Ich legte meinen Oberkörper leicht zur Seite, um die Kurve zu nehmen. Kantstein, Bein hoch, Bein runter, anderes Bein hoch und wieder runter.

Finally. Stage, Sound und Light, alles da, nur keine Zuschauer. Vielleicht war ich zu früh? Neben der Bühne mein Manager.

Shit. Ich dachte, du gehst da in dem Trauerzug, begrüßte ich ihn.

Scheiße, wie siehst du denn aus?

Er sagte es nicht, er brüllte.

What, antwortete ich. Ist doch trendy.

Trendy? Trendy, schrie er mich an. Trendy wäre es gewesen, hier mal pünktlich zu erscheinen. Schon das dritte Mal in diesem Monat. Das kannst du bald alles gar nicht mehr bezahlen.

Typisch Manager. Immer dachten sie nur ans Geld.

Die Bullen waren auch schon hier. Du hast auf einem riesigen, leeren Parkplatz das einzige Fahrzeug weit und breit gerammt. Einen Bulldozer! Wie schafft man denn so was? Und was ist eigentlich mit deinen Haaren?

Ich wollte es gerade erklären und auch von dem Rest erzählen, der mir geschehen war. Aber wieder brüllte er mich an: Und Koks auf dem Armaturenbrett. Du bist ja noch bescheuerter, als ich je gedacht habe.

Cool down, versuchte ich es wieder.

Ach, Scheiß drauf, dröhnte er mich an. Geh jetzt auf die Bühne und zieh da dein Ding durch.

Ohne Publikum, schimpfte ich zurück. Das ist Shit.

Drohend kam er auf mich zu: Du gehst jetzt auf die Scheiß-Bühne, oder ich prügele dich da rauf.

Was blieb mir anderes übrig? Er war der Boss.

Als ich die Bühne betrat, leuchteten bunte Spots auf. Laserpfeile wurden in den Himmel geschickt. Ich tippte kurz auf das Mikro und hörte sofort, dass es aktiv war. Danach erklang die Intro. Immer wieder die Intro. Immer wieder. Parfümierter Bühnennebel hüllte mich sacht ein und wurde in langen Schwaden über den Platz geweht. Erste Fans kamen aus den Geschäften und großen Kaufhäusern. Bepackt mit Einkaufstaschen klatschten schon mal mit. Das Licht nahm den Takt auf. Immer auf Eins und Drei.  Eins und Drei. Eins und Drei. Eins und Drei. Eins und Drei. Immer Marschmusik. Immer Marschmusik. Immer Marschmusik. Das musste in den Genen liegen. Jetzt kam auch der Trauerzug dazu. Ohne Sarg. Auch die Trauergäste begannen zu klatschen. Manche mit weit nach oben gestreckten Armen. Der Platz füllte sich. Flammen schossen rechts und links von mir aus dem Bühnenboden. Die Windmaschine wehte mein Hemd weit auf. Handylampen wurden angestellt und geschwenkt, obwohl es noch hell war. Ich sah begeisterte Gesichter. Jetzt sogar bei meinem fucking Manager. Viele winkten mit T-Shirts, auf denen mein Name stand. Einige begannen zu weinen. Besonders die Frauen in meinem Alter und älter. Viele schunkelten ergriffen mit der Musik. Die Atmo war so angestaut, dass etwas zu zerreißen drohte. Sie hielten es kaum noch aus. Ich hatte sie. Ich hatte sie alle. Einige Frauen versuchten zu mir auf die Bühne zu klettern, wurden aber von den Bodyguards zurückgehalten. Einige andere hielten es nicht mehr aus, sackten in sich zusammen und wurden von Sanitätern weggetragen. Ein erster Goldkonfettiregen von oben. Schließlich begann ich unter lautem Schreien und Mitsingen meines Publikums:

Wenn ich dich seh/ Dann bin ich für dich da da.

Wenn ich dich seh/ Dann bin ich immer ga ga.

Wenn ich dich seh/ Dann macht mein Herz klack klack.

Wenn ich dich seh/ Dann macht mein Herz tack tack.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Wenn ich dich seh/ Dann bin ich für dich da da.

Wenn ich dich seh/ Dann bin ich immer ga ga.

Wenn ich dich seh/ Dann macht mein Herz klack klack.

Wenn ich dich seh/ Dann macht mein Herz tack tack.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.

Baby, wenn du jetzt bei ihm bist

Ich weiß, dass du mich nie vergisst.




Achim Koch

arbeitete in der Bildung, im Theater und in der Entwicklungshilfe, auf dem Balkan und zuletzt im Kongo, in Kamerun und im Tschad. Vor allem ist er aber Schriftsteller und bildender Künstler, mit fließendem Übergang.

In seinen Romanen behandelt er gesellschaftspolitische Themen: AN WILLEM, DAS NEUE MANIFEST, g.r.a.s., FLUCHTLAND, DER AUGENBLICK, DER MANN HINTER DEM BILD.

Sein neuer Roman TÄUSCHLAND erschien im Herbst 2023 bei Schruf&Stipetic.

http://www.achim-koch.eu








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Veröffentlicht von Jens Faber-Neuling

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Potentialentfaltung und Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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