Aus der Redaktion

Wenn ich eine Zitrone betrachte ist sie gelb. Setze ich meine blau eingefärbte Brille auf, sehe ich eine grüne Zitrone. Wahrheit vs. Wirklichkeit.

Die Sicht der Dinge hat wohl immer damit zu tun, wer, wie schaut, – oder anders ausgedrückt: Der Beobachter beeinflusst das Beobachtete.

Durch genau diese Erkenntnisse sind unsere Gespräche auf unserem YouTube-Kanal so interessant, da wir selber immer unsere eingefärbten Brillen aufhaben.

Durch die Brille anderer sehen und verstehen. Ein, wie ich finde, gerade zur jetzigen Zeit aktuelles Thema.  Den Anderen verstehen, das passiert, wenn wir uns in den Austausch und zwar immer auf Augenhöhe begeben.  Gespräche, Interviews und die Werke anderer: Von der sogenannten Schwarmintelligenz sich bereichern und inspirieren lassen.

Aus den Bereichen, Philosophie, Kultur, Musik, Literatur, Verlagswelt und Kunst, mit verschiedenen Persönlichkeiten, findest Du unsere Gespräche – Auswahl auf unseren YouTube-Kanal. Abonniere ihn gerne wenn er gefällt und schenke uns Deinen Daumen hoch, unter den Filmen.

Wir sprechen gerne über das was Kunst, also auch Literatur mit ihrem verschiedenen Genre können darf, muss und sollte. Also auch bewirken darf.

Natürlich auch aus der Sicht unserer These, nach unserem Motto:

„Kunst spiegelt, bewegt und setzt Ursachen.“

Wir möchten mit unseren Gesprächen die Erschafferinnen und Erschaffer von Kunst, Kultur und Literatur fördern. Daher sind uns natürlich immer interessante und spannende Gesprächspartnerinnen und Partner willkommen.

Wir leben in einer Zeit, in der die Gegebenheiten für viele Menschen herausfordernd sind. Das Thema Wirklichkeitsveränderung, also wenn die Farbe der Zitrone eine andere, neue Bedeutung erhält und oder auch eine alternative Definition.

Hier in unserem Magazin bildet sich genau das auch über unsere Ausschreibungsthemen ab. Die Wirklichkeit der „Freiheit“ oder im „Vertrauen“ hat vielleicht einen anderen „Geschmack“ bekommen im Vergleich zu einer Zeit vor 2020. Der Gefühlspegel Glück und Zufriedenheit verschiebt sich. Ansichten von Leben und Tod, Werte ändern sich.

Was wird noch kommen? Was wird sein?

Gestalten wir mit, oder machen wir nur mit? Aktiv oder passiv?

Interessant ist es auch seine Glaskugel zu bedienen und reinzuschauen“. Also zum Beispiel eine Geschichte aus der Zukunft zu schreiben. Nehmen wir das Jahr 2050 und landen dort. Zurückblickend auf das Jahr 2020 bis …  und diese Rückschau aus dieser Sicht zu halten und niederzuschreiben.

Oder ein Gemälde für diese Zeit zu malen, eine Skulptur dazu zu kreieren.  

Wie ist es ausgegangen, diese Zeit ab 2020 bis … ? Vielleicht kann es uns die Kunst und Literatur vorhersagen durch diese Rückschau aus der Zukunft.

Aber auch unsere Ausschreibungen, die noch kommen werden sind mitwirkend an unserer Zeit, ihrer Qualität und wir sind gespannt was kommen und sein wird.

Danke, dass Du unser Magazin liest und wenn Du #kkl Kunst-Kultur und Literatur fördern möchtest, dass WIE findest Du auf unserer über #kkl Seite.

Dir alles erdenklich Gute und eine schöne Zeit!

Jens Faber-Neuling

#kkl Redaktion

Veröffentlicht von kklkunstkulturliteratur

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

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