Dualität des Selbstbilds

Naila Ciocan für #kkl34 „Klarheit“





Dualität des Selbstbilds

Ich habe mich von der Ferne gesehen, gerochen, gefühlt.

Ich hatte mich kurz so nah, zum greifen nah.

Umschlingen und festhalten wollt‘ ich mich.

Ich seh mich noch vor mir; Oh bitte bleib in der Nähe, bitte lass mich dich nicht aus den Augen verlieren.

Ich habe mich gespürt so wie es einst war- nun fühl ich dich noch flüchtig unter der Haut. 

Ich bin da. 

Ich sehe dich immer aus der Ferne.

Ich bin die Stimme, die du stets zu überhören versuchst. 

Höre mich und du siehst Dich/Mich.

Ich höre mich. Ich folge meinen/deinen Worten& ich finde aus diesem Winde heraus. Ich folge meiner/deiner Stimme.

Ich höre MICH. 




Sehen ohne Durchblick

Ich sehe den Weg nicht, aber ich spüre den Untergrund der mir zeigt, ich bin richtig.

Ich spüre den Wind der mich treibt& hier und da meine ich ein leises Vogelsingen zu hören.

Ich sehe, auch in der Dunkelheit, auch mit geschlossenen Augen. 





Naila Ciocan






Über #kkl HIER

Veröffentlicht von Jens Faber-Neuling

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Potentialentfaltung und Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

Ein Kommentar zu “Dualität des Selbstbilds

Hinterlasse eine Antwort zu Gamma Hans Antwort abbrechen