Wir brauchen wieder ein Momentum der Erkenntnis, des Verstehens, der Wahrnehmung. Eine friedfertige Art und Weise des Denkens, der Sprache des Miteinanders. Sprache bildet sich immer von unten und wird nicht von oben diktiert. Kulturen bilden sich aus sich heraus und nicht aus einem Gewaltdiktat.
Frieden ist immer da, im Herzen und wenn wir die Menschen fragen, ist es auch ein tiefer Wunsch in jedem von uns.
Frieden ist auch immer ein Selbst – ver – antwortung – ung. Wir dürfen Situationen und Gegebenheiten, Ablenkungen hinterfragen und haben immer eine Wahl der Herangehensweise.
„Nicht in meinem Namen“, so, nicht nur unsere Gedanken, bei den aktuellen Meldungen, die sich häufen und sich in unser Herz und Hirn einhämmern möchten unter dem Motto; „Steter Tropfen höhlt den Stein.
Nein!
„Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“
Wir nutzen das Momentum!
Raus aus der Spaltung, raus aus der Kriegsrhetorik, raus aus der Kontaktschuld, rein ins Aufnehmen der Inhalte des Gesagten, in einen friedlichen Konsens, ein Miteinander, sachliche Debattenräume und vor allem Frieden denken, wieder ein Friedens-Normal erschaffen und nicht umgekehrt. Eine Friedenskultur entstehen lassen, ohne „ja aber“ oder „wenn dann“. Des Friedens willen, im Kleinen wie im Großen
Momentum = richtiger, geeigneter Augenblick, Zeitpunkt, so die Beschreibung, wenn wir danach suchen.
Ja gerne, können wir in all unseren Lebensbereichen dankbar annehmen und auch als Ursache setzen.
Die Kunst, der Ausdruck darüber mit Sprache und Schrift, Bild und – oder Gestalt, dient dazu positive Punkte, friedliche Ursachen und freiheitliche Denkansätze zu setzen und etablieren.
Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht. Also leuchten wir!
Wir danken allen Leserinnen und Lesern für die Unterstützung und Förderung unseres Tuns und natürlich den Mitgestaltern dieses Magazins, dem Kanal, der Initiative und der #kkl-akademie
Wir freuen uns jetzt auf MOMENTUM
Alles erdenklich Gute!
Eure Martina Faber & Jens Faber-Neuling

#kkl – Redaktion

ich weiß nciht, wo mein gedicht eisntellen soll:
Jenny Schon
Schneeball Rollen
Es wollte ein
Schneeball
Vom Gipfel
Über Täler
Bäche Flüsse
Wiesen
Seen Flachland
Das Meer
Erreichen
Es wollte der
Schneeball
Mit dem Golfstrom
Die Welt
umfließen
Es wollte der
Schneeball
Frieden
heißen
Gruß Jenny
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