„Es ist halt so“

Bild Uwe Pietsch für #kkl2 „Freiheit“

Text Erich Lust



Bild

DIN A4
Original Tusche, mit Acryl Filstiften modifiziert

Uwe Pietsch

Uwe Pietsch
Jahrgang 1960

Mich hat es dann in einen („sicheren“) techn. Beruf verschlagen und ich habe den kreativen Drang aber nie verloren und nun ist meine Zeit.

Beruf: „2nd Life“ = Vorruhestand 😎🖖🏻

als Künstler: kompletter Autodidakt in verschiedenen Stilarten , je nach Tagesform ist es surrealistisch, realistisch, humor / Comic Style als Aquarell,Tusche, klassische Buntstifte und alles auch gerne in Mix-Technik.
Stand heute möchte ich komplett – ohne Wiederholungen – offen bleiben.
Wer mich dabei begleiten möchte, kann dies in Instagram , oder gerne auch nur mit meinem Google Freigabe-Link als eine Art Zeitreise „Best of“ (mit besserer Fotoqualität als FB).

Instagram: Uwe.Pietsch_sm.ART_views
https://www.instagram.com/uwe.pietsch_sm.art_views/?hl=de

G-Drive
https://drive.google.com/folderview?id=1FE-lv39YsWjEEn-gN6saI2-etJ3u-X8W

Das Bild hier ist aus einer von 3x Gedichtillustration Kooperation (Hefte) entstanden.
(Textvorgabe und meiner freien Sicht auf „die Dinge“).
Wir haben damals (vor dem Internet…) auf Amateurbasis die Dinge in Schwarz/weiß kostengünstig drucken lassen .
Mein damaliger Partner und freundschaftlicher „Auftraggeber“ war Erich Lust (leider habe ich keinen Kontakt mehr und finde ihn auch nicht mehr im „Web“- schade).

Diese Gedichtband-Illustrationen haben mir immer sehr viel Spaß gemacht und kam meiner surrealistischen Vorliebe sehr entgegen.

Ich setze mal den Original-Vorgabe Text als Bild dazu, der hatte mich damals anfangs irritiert zurückgelassen und ich habe ihn dann aber „für mich interpretiert“. Das schwarz/weiß Bild ist in dem Google Link dabei.
Freue mich über jedes pro/con Feedback

https://www.facebook.com/uwe.pietsch.de

uwe.pietsch_sm.art_views

Veröffentlicht von kklkunstkulturliteratur

Redakteur von #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, Autor, Trainer und Coach im Bereich Bewusstseinserweiterung, glücklicher Papa und Ehemann.

Ein Kommentar zu “„Es ist halt so“

  1. Nachtrag: Ich finde das Thema „Freiheit“ in dem Gedicht von Erich Lust und meiner ART-Interpretierung wieder.
    Denn etwas ändern zu können, bzw. auch (scheinbar) nicht, hängt ja auch von unserem Willen ab, mögliche (politische) Konsequenzen zu akzeptieren.
    Für etwas einstehen, auch auf der Straße als Demonstration bleibt uns ja als Recht erhalten.
    Deswegen auch die in sich geschlossene Kette (kein Anfang/Ende), soll für mich die dauernde Aufmerksamkeit auf dieses Thema abbilden. Auch die optischen verzogenen Perspektiven sollen nicht ablenken.
    Man muss quasi immer aufmerksam bleiben und jegliche Unterwanderungen kritisch blockieren.

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