Ingeborg Henrichs für #kkl13 „Über den Tellerrand“


Stopp
Zwischen Tag und Traum
Diesem ganz besonderen Raum
Fließe ich mit im Atemzug der Zeit
Meine Hand streift die Ewigkeit
Alles soll gleichzeitig
Fließen und bleiben
Nichts entschwinden
Mich mit allem verbinden
In diesen tiefen blauen Weiten
Der unergründlichen Unendlichkeiten
Stopp
Wecker klingelt. Türen schlagen. Hund bellt.
Verlasse die Ewigkeit
Kurz nach Sechsuhrfünfzehn


Ingeborg Henrichs, zuhause in Ostwestfalen, verfasst kürzere Texte. Einige Veröffentlichungen. Schätzt das Schöne und Nützliche in Natur und Kultur.
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